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11.11.2014

Hochgeschwindigkeits-Prüfmaschinen HTM 2512 von Zwick

Bruchverhalten und Geschwindigkeit

Hochgeschwindigkeits-Prüfmaschinen HTM 2512 (Foto: Zwick)

Im Automobilbereich ist es wichtig, neben statischen Kennwerten auch das Verhalten bei hohen Geschwindigkeiten von Polyurethanen zu kennen, da Spannung und Dehnung von der einwirkenden Geschwindigkeit abhängen. Für diese Prüfungen an beispielsweise Kotflügeln, Stoßfängern, Seitenschwellern und Dachmodulen setzt die Automotive-Branche servohydraulische Hochgeschwindigkeits-Prüfmaschinen von Zwick, Ulm, vom Typ HTM 2512 ein. Sie haben eine Nennkraft von 25 kN und arbeiten in einem Geschwindigkeitsbereich von quasistatisch bis 12 m/s. Die Maschinen eignen sich für Zug- und Druckversuche, somit können sowohl Schnellzerreißversuche nach ISO 18872 als auch Durchstoßversuche nach ISO 6603-2 durchgeführt werden.

Für die Kraftmessung sind piezoelektrische Aufnehmer mit hoher Eigenfrequenz nötig. Bei der Durchstoßvorrichtung befindet sich das Messglied direkt in der Spitze des Stempels. Zur Kolbenwegmessung wird ein inkrementelles, berührungsloses Wegmesssystem eingesetzt, das im Prüfzylinder integriert ist. Die Vorteile, so beschreibt es das Unternehmen, sind hohe Stoßfestigkeit, Temperaturstabilität und Dynamik. Im Zugversuch kann der Anwender zusätzlich ein laseroptisches System zur direkten Dehnungsmessung an der Probe einsetzen, so dass Spannungs-Dehnungs-Kurven dargestellt und ausgewertet werden können

Unternehmensinformation

Zwick GmbH & Co. KG Werkstoff-Prüfmaschinen

August-Nagel-Str. 11
DE 89079 Ulm
Tel.: 07305 10-0
Fax: 07305 10-200

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