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02.10.2013

Hochfrequenzpulsator Vibrophore 1000 von Zwick

Mit elektromagnetischem Antrieb

Hochfrequenzpulsator Vibrophore 1000

Zur Bestimmung der Schwingfestigkeit von Bauteilen und Werkstoffen hat Zwick, Ulm, den Hochfrequenzpulsator Vibrophore 1000 entwickelt. Mit ihm lässt sich beispielsweise die Betriebsfestigkeit im Dauerschwingversuch nach DIN 50100 (Wöhlerkurve), im Zug-, Druck-, Schwell- und Wechsellastbereich ermitteln. Typische Anwendungsbereiche sind Ermüdungsversuche und Lebensdauerversuche an Werkstoffen und Bauteilen (z. B. Schrauben, Ketten, Pleuel und Betonstahl) sowie die Produktions- und Qualitätskontrolle von Bauteilen, die während ihrer Lebensdauer einer dynamischen Belastung ausgesetzt sind. Hinzu kommen bruchmechanische Untersuchungen an CT- (Compact Tension) und SEB-Proben (Single Edge Bending) oder Prüfungen im erweiterten Temperaturbereich und in flüssigen Medien sowie dynamische Torsions- und Biegeversuche. Verschiedene Varianten arbeiten im Kraftbereich von 5 bis 1000 kN. Sie zeichnen sich durch ein spezielles Lastrahmenkonzept aus. Der steife Lastrahmen besteht aus vier Säulen und soll dadurch exzellente Führungseigenschaften haben. Die geregelte Mittelkraft wird über zwei Antriebsspindeln aufgebracht, während ein separat geregelter elektromagnetischer Antrieb die dynamische Last auf den Prüfling aufbringt. Hochfrequenzpulsatoren mit elektromagnetischem Antrieb verfügen über eine Prüffrequenz von 35 bis 300 Hz. Dabei soll der Energieverbrauch bei nur ca. 2 % einer servohydraulischen Prüfmaschine liegen. Zusatzaggregate für Hydraulik, Druckluft und Wasser sollen nicht benötigt werden. Aufgrund des elektromagnetischen Antriebs gelten die Systeme als verschleißfrei und zeichnen sich durch eine niedrigere Lärmemission als bei vergleichbaren Unwuchtsystemen aus, erklärt der Hersteller.

Zwick GmbH & Co KG
www.zwick.de

Unternehmensinformation

Zwick GmbH & Co. KG Werkstoff-Prüfmaschinen

August-Nagel-Str. 11
DE 89079 Ulm
Tel.: 07305 10-0
Fax: 07305 10-200

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