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30.07.2013

Getriebeprüfstand von NCTEngineering

Messung in hohen Lastbereichen

Getriebeprüfstand

Ist ein Pkw oder Lkw erst einmal auf der Straße, muss das Getriebe einwandfrei funktionieren. Das Fahrzeug wird daher unter Produktionsbedingungen vor dem Einbau in einen betriebsähnlichen Zustand gebracht, um eventuelle Mängel rechtzeitig zu erkennen. Dies geschieht in einem Getriebeprüfstand. Getestet werden beispielsweise das Drehmoment im Leerlauf sowie die Geräuschentwicklungen und Vibrationen in den einzelnen Gängen und bei verschiedenen Drehzahlen. Die Daten geben Aufschluss über die Funktion des Getriebes und den späteren Fahrkomfort.

Zwischen der Antriebseinheit des Prüfstands und dem zu testenden Getriebe befinden sich Sensoren, die das Drehmoment im Antriebsstrang sowie in den Abtriebssträngen messen. Um einen stabilen Betrieb zu erreichen, ist häufig ein zusätzlicher Lagerbock vorhanden. Eine Software wertet schließlich aus, ob das Getriebe den Prüflauf fehlerfrei bestanden hat oder ob nachgearbeitet bzw. erneut geprüft werden muss. NCTEngineering, Unterhaching, und ThyssenKrupp System Engineering, Langenhagen, Hersteller von Getriebeprüfständen für die Automobilindustrie, haben nun Drehmomentsensoren, die berührungslos auf Basis von Magnetostriktion arbeiten, in die Lagereinheit integriert. Dadurch verkürzt sich die Stranglänge, weil keine zusätzliche Messwelle erforderlich ist. Zudem minimiert sich der Montageaufwand, da eine ­Lagereinheit das Strang­ende stützt. Außerdem kann laut Hersteller eine kombinierte Lagereinheit, im Gegensatz zu Dehnungsmessstreifen, mindestens bis zum doppelten Nennlastbereich betrieben werden, ohne Schaden zu nehmen. Somit halten die Messwellen auch den Belastungen stand, die z. B. bei defekten Getrieben auftreten können. Überlastkupplungen reichen als Schutz aus.

Das Prinzip der Technologie: Die Welle wird mithilfe eines speziell entwickelten Strompuls-Verfahrens dauerhaft magnetisiert. Nimmt das Drehmoment zu oder ab, verändert sich das Magnetfeld. Eine Auswertelektronik erfasst die Veränderungen innerhalb von Mikrosekunden.

Im Gegensatz zu Dehnungsmessstreifen halten die NCTE-Sensoren auch schwierigen Umgebungsbedingungen stand. Zudem arbeiten sie deutlich zuverlässiger, da keine Schleifkontakte vorhanden sind und die störanfällige Übertragung der Signale via Telemetrie entfällt.

NCTEngineering GmbH
www.ncte.de

Unternehmensinformation

NCTE AG

Raiffeisenallee 3
DE 82041 Oberhaching
Tel.: 089 665619-0
Fax: 089 665619-29

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