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30.10.2007

Flexlens-Systeme

Überwachung von Herstellprozessen

Flexlens-Systeme

Flexlens-Systeme

Um Herstellprozesse mittels Bildverarbeitung zu überwachen, bietet Volpi, Schlieren/Schweiz, das flexible optische System Flexlens an. Für Visualisierungsaufgaben an unzugänglichen Stellen, im EX-Bereich oder für 360°-Inspektionen mit einem Kamerasystem, wo das Objektiv geometrisch zu groß ist oder mehrere Bildaufnahmeorte mit einer Kamera betrachtet werden sollen, steht eine große Auswahl an Flexlens-Systemen zur Verfügung.

Bis zu fünf flexible Linsen mit Längen bis zu 10m können in ein solches System integriert werden. 30000 Pixel übertragen das Bild auf den Sensor – bei hoher Auflösung und nicht längenabhängig. Es stehen unterschiedliche Optiken zur Verfügung, auch 8°- und 45°-Optiken mit distaler Fokussierung. Die Beleuchtung kann integriert werden und ist dann typischerweise als Ringlicht oder punktförmig ausgeführt. Der so optimal der Applikation angepasste Lichteinfallswinkel verbessert laut Hersteller die Qualität der Beleuchtung. Das aufgenommene Bild wird demnach wesentlich homogener, detailreicher und für die Auswertung kontrastreicher. Als Lichtquellen können sowohl die Standardlichtquellen basierend auf LED- oder Metallhalid-Technologie als auch direkt an das System angeflanschte High-Power-LED-Lichtquellen dienen. Die Brillanz der übertragenen Bilder ist vergleichbar mit konventioneller Optik, heißt es bei Volpi.

Der Mehrnutzen für den Anwender soll in der Einsparung von Hard- und Software, einem geringeren Installationsaufwand und in reduzierten Instandhaltungskosten liegen.

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