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25.08.2014

Filter Inspector von Olympus

Automatisch ablaufende Sauberkeitsanalyse

Filter Inspector (Foto: Olympus)

Restschmutzpartikel stellen eine Verunreinigung dar, die die Zuverlässigkeit und die Lebensdauer von Komponenten erheblich beeinträchtigen. Nicht zuletzt durch die Einführung der ISO 16232 steht Anwendern auf internationaler Ebene eine Norm zur Verfügung, welche erstmals umfassend die Verfahren zur Bauteilreinigung und Prüfpraxis einheitlich regelt und Angaben hinsichtlich der Systemanforderungen beschreibt.

Klassische Monitoring-Methoden zur Restschmutzanalyse, wie gravimetrische Verfahren oder die Analyse der Waschflüssigkeit mittels Partikelzählern, eignen sich nur eingeschränkt zur Charakterisierung des Restschmutzes, denn sie liefern entweder nur Daten zur Masse der Verunreinigung oder zur Größenverteilung der Partikel. Abhilfe schaffen mikroskopbasierte Systemlösungen bestehend aus Lichtmikroskop, Digitalkamera, Motortisch und der Analysesoftware. Mit solchen Systemen gelingt die vollautomatische und reproduzierbare optische Analyse, Klassifizierung und Dokumentation der Verunreinigungen. Mit mikroskopbasierten Systemlösungen lassen sich Partikelgrößen von 1 μm bis in den Millimeter-Bereich detektieren und analysieren. Durch die Einführung von Standards wie der ISO 16232-7 steht den Anwendern auf internationaler Ebene ein Standard zur Verfügung, der die mikroskopischen Verfahren zur Bauteilreinigung und Prüfpraxis einheitlich regelt. So beschreibt die ISO 16232-7 die technischen Mindestanforderungen an Mikroskopausstattung, Digitalkamera und Software.

Der Filter Inspector von Olympus, Hamburg, ist eine mikroskopbasierte, automatisierte Systemlösung, die die normgerechte und reproduzierbare Analyse, Klassifizierung und Dokumentation von Rückständen auf Membranfiltern ermöglichen soll. Mit Eigenschaften wie kurzen Analysezeiten selbst bei hohen Auflösungen, einer intuitiven Bedienung dank eines einfach zu bedienenden Workflows, einem hohen Grad an Flexibilität, der Möglichkeit der Mehrfach-Filteranalyse wie auch dem mitgelieferten Partikelnormal beschreibt das Unternehmen das System.

Das System soll schnell und zuverlässig die gewünschten Ergebnisse zu zwei- und dreidimensionalen Partikeleigenschaften und Größenverteilung liefern. Die Erkennung von reflektierendem Material und Fasern soll ebenfalls automatisch möglich sein. Mit dem System sind nach Angaben des Herstellers Klassifizierungen nach vielen nationalen und internationalen Standards, u. a. nach ISO 16232, ISO 4406 oder ISO 4407, schnell durchführbar, ebenso wie die Umsetzung kundenspezifischer Standards. Die Systemösung ist kompatibel mit 32-bit- und 64-bit-Windows-Betriebssystemen.

Olympus Deutschland GmbH Microscope National
www.olympus.de

Unternehmensinformation

Olympus Deutschland GmbH Microscope National

Wendenstr. 14-18
DE 20097 Hamburg
Tel.: 040 23773-0
Fax: 040 230817

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