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04.10.2007

FFS-Laser-Sensorkopf

Inline und auf Roboter einsetzbar

FFS-Laser-Sensorkopf

FFS-Laser-Sensorkopf

Der FFS-Laser-Sensorkopf von Schneider Messtechnik, Bad Kreuznach, basiert auf dem Laser-Lichtschnitt-Triangulationsprinzip und kann adaptiv geregelt werden. So lassen sich auch kritische Oberflächen wie absorbierende oder glänzende Materialien digitalisieren. Der Sensorkopf ist auch inline und/oder auf einem Roboter einsetzbar.

Bei dem neuartigen Konstruktionsprinzip des FFS-Lasers liegt das Messfeld nicht mehr parallel, sondern rechtwinklig zur Achse des Autojoint-Adapters. Er ist auf Basis der PMS-Baureihe mit den Messbereichen 400 x 400 x 300 mm, 600 x 600 x 600 mm oder 1000 x 1000 x 600 mm erhältlich. Durch Sensorkopf-Abmessungen von ca. 117 x 103 x 62 mm und ein Gewicht von lediglich 645 g lässt sich der Laser mit Verlängerungen bis zu 50 mm betreiben. Der Sensorkopf kann laut Hersteller in nahezu alle Koordinatenmessgeräte integriert werden und in vielen Fällen ihr nutzbares Messvolumen vergrößern.

Während taktile Messaufgaben in der gewohnten Software-Umgebung bearbeitet werden, steuert nach dem Einwechseln des optischen Sensors eine hierfür entwickelte Scan-Software das gesamte System. Diese läuft unter Windows XP und verfügt über die Export-/Import-Formate IGES, VDA, ASCI, BPC, PF und STL. Mit dem XOV-Paket können bei der Datenaufbereitung u. a. Streupunkte oder überlappende Bereiche entfernt und Punkteraster erzeugt werden.

Unternehmensinformation

Dr. Heinrich Schneider Messtechnik GmbH

Rotlay-Mühle
DE 55545 Bad Kreuznach
Tel.: 0671 291-02
Fax: 0671 291-200

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