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06.12.2003

Fallbolzengerät

Fallbolzengerät mit Energieerfassung

Für die Qualitätssicherung direkt in der Folien-Extrusion hat Coesfeld gemeinsam mit einem Hersteller für Verpackungsfolien ein Fallbolzengerät zur Energieerfassung entwickelt. In Bezug auf Investitionsbedarf, Betriebskosten und Robustheit soll das Gerät die gängigen Konzepte übertreffen.

Die Messung arbeitet mit zwei hochauflösenden Zeitmessstrecken. Mit den gemessenen Zeiten werden die Geschwindigkeiten des Fallkörpers vor dem Aufprall auf die Probe und nach deren Durchstoß errechnet. Daraus geht der Energieverbrauch für den Durchstoß der Folie hervor. Das Gerät wird mit direkter Anbindung an das Produktionsleitsystem betrieben, in dem die Produktdaten bekannt sind. Die Festigkeit der Folien wird im Zentralrechner mit den Grenzwerten der Produkte verglichen. Der Anwender legt lediglich eine Probe ins Gerät, gibt die Nummer des Produktionsauftrags ein und löst den Fallversuch aus. Unmittelbar nach Versuchsende soll die Gut/Schlecht-Entscheidung vorliegen.

Die modulare Bauweise lässt den beliebigen Aufbau der Geräte zu. Darstellbar sind unterschiedlichste Auftreffgeschwindigkeiten bis zu 20m/s, Fallmassen von 0,5 bis 20kg mit Instrumentierungen für Kraft, Weg, Zeit und Geschwindigkeit sowie verschiedenste Fallkörper- und Einspannvorrichtungen. Die Möglichkeiten der Handhabung reichen vom manuellen Betrieb bis zur Vollautomatisierung einschließlich Probenmagazin mit Kühlung.

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