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04.07.2007

Extensometer laserXtens

Ohne Probenkontakt und Markierung

Extensometer laserXtens

Extensometer laserXtens

Zur berührungslosen Verformungsmessung von Prüfkörpern dient der Extensometer laserXtens von Zwick, Ulm. Der Dehnungsmesser misst sowohl das Elastizitätsmodul als auch die Bruchdehnung mit nur einer Vorrichtung. Er benötigt weder Probenkontakt während des Tests noch aufgebrachte Messmarken auf der Probenoberfläche. Somit ist der Extensometer laut Hersteller optimal geeignet, um Materialien zu testen, bei denen ein Kontakt mit der Probe unerwünscht ist oder ein peitschenartiges Verhalten der Probe beim Probenbruch auftritt.

Für Anwendungen in Forschung und Entwicklung, bei denen höchste Auflösung, Präzision und Flexibilität gefragt sind, sind alle Spannungs- und Dehnungsdaten synchronisiert. Diese sollen somit leicht in unabhängige externe Auswertesysteme, wie z. B. Microsoft Exel, exportiert werden können.

Beim Einsatz in Produktion und Qualitätssicherung zeichnet sich das Gerät nach Herstellerangaben durch einen sicheren, nachvollziehbaren und einfachen Einsatz aus. Da es keine Probenmarkierungen benötigt, bringt dies in der Produktion oder bei hohem Probendurchsatz eine Zeitersparnis. Dieser Vorteil kommt auch bei Prüfungen in Temperierkammern und Öfen zum Tragen, wo Messungen bis zu 1600°C durchgeführt werden können. Bei Robotersystemen benötigt der Dehnungsmesser keinen Eingriff des Bedieners bei Routineprüfungen.

Der Extensometer erfüllt die Klasse 1 der ISO 9513 (Klasse B2 ASTM E83). Mit einer Auflösung von minimal 0,1µm empfiehlt er sich laut Hersteller für sehr hohe Genauigkeiten bei kleinen Dehnungen. Aufgrund seiner Bauweise kann er auch Dehnungen bei kurzen Proben mit Messlängen ab 1,5mm messen, bei langen Proben mit Messlängen bis zu 250mm. Ebenso kann er die Querdehnung ohne zusätzliche Markierung auf der Probe messen.

Unternehmensinformation

Zwick GmbH & Co. KG Werkstoff-Prüfmaschinen

August-Nagel-Str. 11
DE 89079 Ulm
Tel.: 07305 10-0
Fax: 07305 10-200

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