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18.01.2013

Elektrodynamisches Prüfsystem ElectroPuls E1000

Ermüdungsprüfung an Zahnimplantaten

Elektrodynamisches Prüfsystem ElectroPuls E1000

Ein Prüfsystem für dynamisch-mechanische Ermüdungsprüfungen von Zahnimplantaten erweitert bei Instron, Pfungstadt, das Portfolio an Lösungen für Prüfungen an medizintechnisch eingesetzten Werkstoffen und Komponenten. Die Basis bildet das herstellereigene elektrodynamische Prüfsystem ElectroPuls E1000. Zwei unterschiedlich ausgeführte Halterungen fixieren gerade beziehungsweise abgewinkelte Implantate. Beide Varianten lassen sich entweder direkt auf die Aufspannplatte des ElectroPuls-Prüfsystems oder am Boden eines temperierten Tauchbades fixieren. Damit erfüllt das System laut Hersteller die Anforderungen nach DIN EN ISO 14801 bezüglich der Prüfung einpfostiger enossaler dentaler Implantate unter Wechselbeanspruchung.

Dentalimplantate, die üblicherweise auf Titan basieren, dienen nach dem Einwachsen in den Kieferknochen zur Verankerung von Zähnen oder Brücken, denen sie über zwanzig bis dreißig und mehr Jahre festen Halt bieten sollen. Daher kommt einer Schätzung ihrer Lebensdauer besondere Bedeutung zu. Das elektrodynamische Prüfsystem simuliert im Zeitraffer die Millionen ausgeführter Kaubewegungen. So lassen sich unterschiedliche Konstruktionen oder Größen qualitativ vergleichen. Das System ermöglicht statische, mit geringer Geschwindigkeit ablaufende Tests ebenso wie dynamische Prüfungen mit bis über 100 Hz, bei dynamischen Nennkräften bis ±1000 N. Es nimmt weniger als 0,15 m² Stellfläche auf dem Labortisch ein.

Zum Fixieren von Implantaten unterschiedlicher Form und Größe bietet Instron zwei Halterungen an. Die eine Variante dient zur die Prüfung gerade ausgeführter Konstruktionen unter einem festen Lastwinkel von 30°. Die zweite Version ermöglicht jetzt auch eine zwischen 0 und 50° variable Winkelwahl. Damit erfüllt sie die Anforderungen der aktuellen Fassung der ISO 14801 bezüglich der Prüfung abgewinkelter Implantatkonstruktionen, mit denen sich die individuell bestehenden Konturen des Kiefers besser für eine optimale Fixierung nutzen lassen. Die Einleitung der Kraft erfolgt jeweils so, dass weder Seitenkräfte in die Implantatprobe eingeleitet werden noch Querkräfte auftreten können, die die Dynacell-Kraftmessdose oder das Prüfsystem beeinflussen würden. Beide Ausführungen können direkt mit der Grundplatte verschraubt werden. Wenn korrosives Versagen in der Lebensdauerprüfung zu erwarten ist, eignen sie sich auch für den Einsatz im konstant auf 37 °C gehaltenen, mit wässriger Salzlösung oder anderen relevanten Flüssigkeiten gefüllten Tauchbad.

Instron Deutschland GmbH
www.instron.de

Unternehmensinformation

Instron GmbH

Landwehrstr. 65
DE 64293 Darmstadt
Tel.: 06151 3917-457
Fax: 06151 3917-500

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