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19.11.2015

Drucktransponder-Serien 21 D RFID und 21 DC (Datac Collector) RFID von Keller

Druckmesswerte per RFID übermitteln

Drucktransponder-Serien 21 D RFID und 21 DC (Datac Collector) RFID (Foto: Keller)

Um die Kombination von Nahfunktechnik mit industriellen Drucktransmittern zu realisieren, lanciert Keller aus Jestetten die Serien 21 D RFID und 21 DC (Data Collector) RFID. Als Vorteil der passiven Drucktransponder der ersten Serie nennt der Hersteller ihre wartungsfreie unbegrenzte Nutzung aufgrund ihrer energietechnischen Unabhängigkeit. Den Vorzug der zweiten Serie sieht das Unternehmen im integrierten Datenlogger, welcher mit einer langlebigen Spezialbatterie betrieben wird. Die Energieversorgung zur Übertragung der Messwerte erfolgt in beiden Fällen drahtlos über die RFID-Schnittstelle.

Gut geschützt

Die Drucktransponder basieren auf den extrem robusten und langzeitstabilen Drucktransmittern der Serie 7 LD. Die Transponder-Technik stammt von der Microsensys GmbH. Der sonst übliche Stecker für elektrische Anschlüsse ist durch einen vergossenen RFID-Transponder in schlagfestem Kunststoff ersetzt, alle medienberührenden Teile bestehen aus Edelstahl. Somit sollen die Drucktransponder gegen Umwelteinflüsse und Vandalismus geschützt sein. Mit einem RFID-Reader lassen sich die Messwerte auslesen und per USB direkt auf einen Laptop übertragen. Alternativ ist der Einsatz eines batteriebetriebenen Pocket-Readers möglich, der die Messdaten anzeigt, im Speicher ablegt und als XML-Datei zur Übertragung via USB zur Verfügung stellt.

Bei dem Modell mit integriertem Datenlogger garantiert laut Hersteller eine fest eingebaute Spezialbatterie mit einer Lebensdauer von bis zu zehn Jahren die zuverlässige Stromversorgung. Die Wertepaare für Druck und Temperatur registriert der Datenlogger in Intervallen zwischen 10 s und 255 min. Je nach Konfiguration stoppt der Messbetrieb bei vollem Speicher (2048 Messungen), überschreibt bestehende Daten (Ringbetrieb) oder initiiert einen Schlafmodus. Die Konfiguration und das Auslesen erfolgt wie beim Drucktransponder mittels AFID, was die Batterie schonen soll.

Bequemes Auslesen der unscheinbaren Messstellen

Anwendungen für die hermetisch dichten RFID-Drucktransponder sind dort zu finden, wo aufgrund von Vereisung, Vibration, Feuchte oder Verschmutzung vom Einsatz mechanischer Manometer abzuraten ist. Dank der frei zu vergebenden Messstellenbezeichnung und der drahtlosen Übertragung sind Ablesefehler und Verwechslungen der Messdaten im Gegensatz zur handschriftlichen Datenerfassung ausgeschlossen, erklärt die Firma. RFID-Drucktransponder sollen besonders vorteilhaft bei der Überwachung ausgedehnter, druckhaltender Anlagen sein. Das können Chemieanlagen, Kälteanlagen oder große Gebäudekomplexe sein. Aber auch die Verwendung zur gelegentlichen Überwachung von Druckbehältern sowie zur Prüfung druckfester Komponenten, beispielsweise im Wareneingang, soll möglich sein. Die durch das Edelstahlgehäuse robuste und kompakte Bauform der Serien soll die Überwachung des Hydraulikdrucks an der Baggerschaufel ebenso wie an Spannfuttern erlauben.

Für Absolutdruck-Messungen sind acht Druckmessbareiche von drei bis 1000 bar lieferbar. Das Gesamtfehlerband ist bei industrieüblichen Betriebstemperaturen von –10 bis 80 °C mit ±0,7 % FS spezifiziert. Ein Temperatursensor ermöglicht zusätzlich die Beobachtung der Medientemperatur.

Keller AG für Druckmesstechnik
www.keller-druck.com

Unternehmensinformation

Keller AG für Druckmesstechnik

St. Gallerstr. 119
CH 8404 WINTERTHUR
Tel.: +41 52 2352525
Fax: +41 52 2352500

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