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15.04.2014

Drei Modelle der optischen 3D-Messmaschine Atos ScanBox von GOM

Drei Versionen

Drei Modelle der optischen 3D-Messmaschine Atos ScanBox (Bild: GOM)

Für kurze, automatisierte Mess- und Inspektionsvorgänge hat die Gesellschaft für Optische Messtechnik (GOM), Braunschweig, drei Modelle ihrer standardisierten optischen 3D-Messmaschine Atos ScanBox entwickelt. Sie lassen sich speziell in der fertigungsnahen Inspektion und Qualitätssicherung einsetzen. Als großen Vorteil der Geräte sieht das Unternehmem, dass sie nicht ortsgebunden sind, sondern sichinnerhalb von ein bis zwei Tagen aufbauen und in Betrieb nehmenlassen. Dabei eignen sich die verschiedenen Modelle für unterschiedlich große Bauteile.

Kern aller Messzellen ist ein robotergeführter 3D-Scanner, mit dem die Bauteile berührungslos und dreidimensional vermessen werden. Mit der beigefügten Software Virtueller Messraum(VMR) wird die reale Umgebung der Messzelle nachgebildet. Dadurch können die Bewegungsabläufe während des Messvorgangs virtuell simuliert werden. Dies wiederum bewirkt, dass der Roboter per Drag-&-Drop-Befehle ohne ein Bedienpanel gesteuert werden kann. Auch die Vorbereitung des Messprozesses im CAD-System ohne echtes Bauteil ist möglich.

Die Messmaschinen können größere Stückzahlen in kürzerer Zeit analysieren, und Inspektionsvorgänge lassen sich besser planen.

GOM Gesellschaft für optische Messtechnik
www.gom.com
Control, Halle 3, Stand 3330

Unternehmensinformation

GOM GmbH

Schmitzstr. 2
DE 38122 Braunschweig
Tel.: 0531 39029-0
Fax: 0531 39029-15

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