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01.03.2004

DKD-Akkreditierung für Gewinde

Scannendes Verfahren

Das Hch.-Perschmann-Kalibrier-Center, Braunschweig, ein Partner aus dem Unternehmensverbund der Hoffmann Group, München, hat seine DKD-Akkreditierung um die Größe Gewinde (zylindrische und kegelige) erweitert. Neuartig bei dieser Akkreditierung ist das scannende Verfahren, das zum Einsatz kommt.

Die bisher üblichen Messungen mit der Dreidraht-Methode bei Außengewinden und mit dem Zweikugel-Verfahren bei Innengewinden geben mit dem ermittelten Flankendurchmesser nur eine punktuelle Auskunft über den Zustand des zu prüfenden Gewindes. Wesentlich mehr Informationen liefert das scannende Verfahren. Das Gerät fährt einen Tastkopf mit zwei gegenüberliegenden Tastspitzen über das Gewinde. Die Form der Tastspitze, die Messkraft und der Vorschub werden automatisch kontrolliert. Pro Millimeter Vorschub werden 1000 Konturwerte in den Rechner übernommen. Nach dem Scannen der ersten Profilkontur erfolgt eine Umkehrung der Messkraft, anschließend fährt das System automatisch in Position, um die diametral gegenüberliegende Profilkontur aufzunehmen. Beide Profilkonturen zusammengefasst ergeben den Gewindequerschnitt, der am Bildschirm dargestellt wird. Eine Prüfung des Gewindezustands ist dadurch möglich. Gebrauchsspuren wie Riefen in der Flankenlinie, Grad und Quetschungen werden erkannt. Eine fehlerhafte Auswertung wird dadurch vermieden. Anhand des gesamten Querschnitts werden die Gewindeparameter Flanken-, Kern-, Außendurchmesser, Gewindesteigung und Flankenwinkel ermittelt und mit den Sollwerten aus der ständig erweiterbaren Bibliothek verglichen.

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