nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
22.06.2015

Digitale Messprojektor O-Select von Zeiss

Auf Knopfdruck messen

Digitale Messprojektor O-Select (Foto: Zeiss)

Der digitale Messprojektor O-Select von Zeiss, Oberkochen, verfügt nach Unternehmensangaben über einen hohen Automatisierungsgrad und soll sich einfach bedienen lassen. Das 2D-Messsystem soll sowohl bei der Erstellung der Messprogramme als auch bei der Messung selbst automatisiert arbeiten. Die Messung erfolgt dabei einfach auf Knopfdruck. Der Hersteller beschreibt die Vorgehensweise wie folgt: Der Anwender legt das Werkstück auf das Messfeld und startet das Programm. Innerhalb von Sekunden erfasst die Kamera die Konturen, wertet alle Prüfmerkmale aus und protokolliert diese in der Qualitätsdatenmanagement-Software Piweb vom Gerätehersteller.

Bei der optischen Messung beseitigt das System die Unschärfe an Kanten automatisch. Es wählt autark den richtigen Abstand der Kamera zum Objekt, stellt die Werkstückkante scharf und maximiert den Kontrast, beschreibt der Hersteller. Zudem berechnet das Messgerät die Beleuchtungsintensität, die von Werkstück zu Werkstück variieren kann.

Auch das Durchsuchen von Verzeichnissen nach dem richtigen Programm soll dem Anwender abgenommen werden. Die Software vergleicht die bereits erstellten Programme mit dem aufgelegten Werkstück und öffnet dann das richtige. Die Lage des Bauteils erkennt das Messsystem automatisch und macht intelligente Vorschläge von Prüfmerkmalen, beispielsweise Abstände und Radien. Mit wenigen Klicks selektiert der Anwender die jeweils erforderlichen Elemente, die anschließend zu einem Messprogramm zusammengefügt werden. Die Programme entstehen selbsterklärend. "Click & Pick" nennt die Firma diese Funktionalität.

Darüber hinaus erleichtert eine intuitive Benutzeroberfläche dem Anwender die Navigation durch die Software. Sie verdeutlicht, an welchem Punkt er sich gerade befindet, und führt ihn sicher durch den gesamten Ablauf: vom Anlegen eines neuen Projekts über den Prüfplan und das Festlegen des Messablaufs bis hin zum übersichtlichen und aussagekräftigen Protokoll, beschreibt das Unternehmen.

Das Gerät kann in der Automobil- und Elektronikindustrie, aber auch in der Kunststoffverarbeitung zur schnellen Maßhaltigkeitsüberprüfung von Abständen, Radien oder Winkeln eingesetzt werden. Beispiele sind Stanz- und Biegeteile, Spritzguss- oder lasergeschnittene Werkstücke.

Dem Hersteller war vor allem wichtig, dass sich nach ISO rückführbare und reproduzierbare Messwerte gewinnen lassen.

Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH
www.zeiss.de/imt

Unternehmensinformation

Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH

Carl-Zeiss-Str. 22
DE 73447 Oberkochen
Tel.: 07364 20-0
Fax: 07364 20-3870

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen