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01.06.2006

Dichtheitsprüfgerät Cetatest 610

Prüfung großer Volumen mit kleiner Leckrate

Dichtheitsprüfgerät Cetatest 610

Dichtheitsprüfgerät Cetatest 610

Mit dem Dichtheitsprüfgerät auf Massenflussbasis Cetatest 610 der Ceta Testsysteme GmbH, Hilden, lässt sich laut Hersteller beispielsweise die folgende Prüfaufgabe lösen: Soll ein Prüfteil mit einem Volumen von 4l mit einer zulässigen Leckrate von 0,35Nml/min bei einem Prüfdruck von 1bar (2bar absolut) auf Dichtheit geprüft werden, so liegt der zeitliche Druckabfall bei 0,15Pa/s. Um diesen Druckabfall mit einem Differenzdruckprüfgerät aufzulösen, ist eine Messzeit von mehreren Sekunden notwendig. Ändert sich aber in der Messphase die Temperatur des Prüfteils (und damit die des Gasvolumens) nur um 0,01°C pro Sekunde, so entspricht dies einer Druckänderung von ca. 7 Pa/s und überschreitet den leckagebedingten Druckverlust. Mit dem Massenfluss-Prüfgerät lässt sich nach Herstellerangaben eine Leckrate von 0,35 Nml/min zuverlässig auflösen.

Das Messprinzip beruht auf einer kalorimetrischen Messung des leckagebedingten Massenflusses. Als Prüfmedium wird Druckluft eingesetzt. Temperatureinflüsse werden berücksichtigt, und der Massenfluss wird direkt in Norm-ml/min angegeben.

Das Gerät wird mit zwei Prüfdruckbereichen (1bar, 10bar) und mit elektronischem oder mechanischem Druckregler angeboten. Prüf- und Stabilisierdruck werden mit einem schnellen AD-Wandler überwacht, der 50 Messwerte pro Sekunde aufnimmt. Der Massenflusssensor soll die Messung von Massenflüssen bis 50Nml/min mit einer minimalen Auflösung von bis zu 0,01Nml/min (abhängig vom Massenflussbereich) ermöglichen. Durch einen laminaren Bypass kann der Messbereich erweitert werden.

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