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07.01.2008

Dehnungsmesssystem laserXtens

Mit Laser in der Klimakammer

Dehnungsmesssystem laserXtens

Dehnungsmesssystem laserXtens

In Klima- oder Temperierkammern werden Werkstoffe Temperaturen in Bereichen von – 70 bis + 250 °C ausgesetzt und dann die Materialeigenschaften unter Zug- und Druckkräften bestimmt. Hierfür eignet sich laut Hersteller das Dehnungsmesssystem laserXtens von Zwick, Ulm. Es misst dabei unter Einsatz von Lasern die wichtigste Kenngröße der Längsdehnung, kann aber auch optional eine zweite Dehnrichtung vermessen.

Das Messprinzip basiert auf dem Erkennen und Verfolgen von Speckle-Mustern, die mit Laserlicht auf der Probenoberfläche erzeugt werden. Das Speckle-Interferenzmuster ist charakteristisch für die beleuchtete Probenoberfläche und folgt der Bewegung und Dehnung an der Probe. Diese werden mit zwei Vollbild-Digitalkameras aufgenommen, mit hochentwickelten Algorithmen ausgewertet und in Längenänderungen umgesetzt. Bei dieser Anwendung in Temperierkammern stellte sich heraus, dass die Messung auf Basis der Speckle-Muster unempfindlich gegenüber der sich bei feuchter Kälte bildenden dünnen Vereisung der Probe ist, heißt es bei Zwick. Die SpeckleMuster werden demnach klar erkannt und können somit auch während der Versuche eindeutig verfolgt werden.

Die Messungen erfolgen berührungslos und markierungsfrei und sollen einfach zu handhaben sein. Für den Einsatz des Messsystems benötigt die Temperierkammer ein Fenster, das die Temperierung und Klimatisierung der Kammer sehr wenig beeinflusst. Das Messsystem befindet sich außerhalb der Kammer, und die Probe selbst bleibt durch die Laserlichteinstrahlung ohne messbaren Einfluss. Das Dehnungsmesssystem erfüllt die Klasse 1 der ISO 9513 und die Klasse B2 der ASTM E83.

Unternehmensinformation

Zwick GmbH & Co. KG Werkstoff-Prüfmaschinen

August-Nagel-Str. 11
DE 89079 Ulm
Tel.: 07305 10-0
Fax: 07305 10-200

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