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21.02.2020

Das Wissen steckt in der Software

Bruker Alicona präsentiert mit der neuen Bedienersoftware MetMaX die jüngste Weiterentwicklung ihres optischen Mikrokoordinatenmesssystems. Intelligente Algorithmen erleichtern die Konfiguration der richtigen Messstrategie, ohne dass Expertenwissen des Bedieners gefragt ist.

„Was muss ich messen“ statt „Wie muss ich messen?“ –auf diesem Prinzip basiert die neue Bediensoftware MetMaX von Bruker Alicona, Raaba/Österreich. Demnach ist die Bedienung des Mikrokoordinatenmessgeräts µCMM so ausgelegt, dass der Benutzer über kein spezielles Messtechnik- oder Anwenderwissen verfügen muss, um das Messgerät bestmöglich nutzen zu können. Das Wissen, wie 3D-Daten richtig erfasst und ausgewertet werden, ist Teil der Software.

Nach Upload des CAD-Datensatzes eines Bauteils wählt der Anwender per Mausklick, welche GD&T bzw. Product Manufacturing Information (PMI) Merkmale gemessen werden sollen. Dann konfiguriert das Mikrokoordinatenmessgerät automatisch die passende Messstrategie zur 3D-Messung des Bauteils und berechnet autonom Antastrichtungen (von oben oder seitlich), Kipp- und Rotationswinkel sowie Verfahrwege in XYZ. Vor Beginn der Messung sichert eine virtuelle Simulation den kollisionsfreien Messablauf. Die Messung wird vom Bediener per Mausklick gestartet und erfolgt völlig automatisch.

Das Mikrokoordinatenmessgerät lässt sich auch ohne Messtechnik- oder Anwenderwissen bedienen. © Bruker Alicona

Nach der Messung werden die 3D-Daten ebenfalls automatisch ausgewertet. Sollen z. B. Formabweichungen bestimmt werden, entscheidet das Messsystem eigenständig, welche geometrische Form (Zylinder, Ebene, Kugel etc.) eingepasst werden muss. Ein Reportingsystem, das benutzerspezifisch angepasst werden kann, gibt i.O./n.i.O. Angaben weiter.
Für die Fertigung bringt die neue Software nach Angaben von Bruker Alicona den Vorteil, dass Produktionsmitarbeiter nicht manuell über die Messstrategie entscheiden müssen. Die Messung und Auswertung eines Bauteils übernimmt das Mikrokoordinatenmessgerät automatisch.

Damit soll das Unternehmen seine ganzheitliche Definition von einem produktionstauglichen Koordinatenmesssystem umgesetzt haben, die über die grundlegende Anforderung der Messmittelfähigkeit hinausgeht. Produktionstauglichkeit schließt in dieser Definition ausdrücklich den Faktor Mensch bzw. Bediener ein. Messsysteme sollen nicht nur in der Lage sein, Bauteile in der nötigen Genauigkeit zu messen, sondern jederzeit und unabhängig vom Wissen oder der Erfahrung des Bedieners Daten erfassen und auswerten können. Damit wird die Anforderung erfüllt, während beliebigen Fertigungsstadien oder an unterschiedlichen Standorten Prozesse überwachen und in der nötigen Flexibilität, Schnelligkeit und Effizienz reagieren zu können.

Nach Angaben von Bruker Alikona ist µCMM das erste rein optische Mikrokoordinatenmesssystem seiner Klasse. Anwender verbinden damit Vorteile aus der taktilen Koordinatenmesstechnik und der optischen Oberflächenmesstechnik. Mit nur einem optischen Sensor werden Maß, Lage, Form und Rauheit von Bauteilen gemessen.

Die neue Bediensoftware schließt an eine Reihe von Weiterentwicklungen an. Die letzte Neuerung war die Implementierung der Technologie Vertical Focus Probing, die es ermöglicht, Bauteile auch optisch seitlich anzutasten.

Bruker Alicona

Unternehmensinformation

Alicona Imaging GmbH

Dr.-Auner-Straße 21a
AT 8074 RAABA/GRAZ
Tel.: +43 316 403010-700
Fax: +43 316 403010-711

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