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08.01.2010

CrossCAD

Schnittstellen, die nicht weh tun

Frank Mönsters, Geschäftsführer vom Messdienstleister sigma3D, Gladbeck, suchte lange nach einer Lösung: Jeder seiner zwanzig Messingenieure sollte über eine Catia-V5-Schnittstelle auf dem Laptop verfügen. Denn allzu oft wurden die Ingenieure beim Kunden mit nativen Catia-Daten konfrontiert, die sie nicht in ihre Messsoftware einlesen konnten. Doch ohne die 3D-CAD-Daten als Referenz konnten die Messingenieure ihre Arbeit nicht fortführen.

Beim "Messen gegen 3D-Daten" werden die taktil oder berührungslos abgenommenen Messpunkte per Software mit dem 3D-CAD-Modell verglichen und ausgewertet. Da die unterschiedlichen Aufgaben oft auch verschiedene Messverfahren mit entsprechender Software voraussetzen, sind durchschnittlich drei Catia-Schnittstellen pro Laptop notwendig. Denn jede Messsoftware benötigt ihren eigenen CAD-Importer. Bei mehreren Tausend Euro pro Schnittstelle ergibt sich so eine hohe fünfstellige Summe. Deshalb schob Frank Mönsters die Investition lange hinaus.

Dass es auch für einen Bruchteil dieser Summe geht, zeigte sich nach dem Kontakt mit der Swap Computer GmbH, Kehl am Rhein. Das Systemhaus für CAD/CAQ und Datenkonvertierung bietet laut Geschäftsführer Albert Eckert "eine verblüffend einfache und kostengünstige Lösung" für dieses Problem an.

Die eigenständige Software CrossCAD wandelt native CAD-Daten, zum Beispiel Catia-V5-Dateien, in ein Standardformat wie IGES um. Diese Dateien können über die vorhandenen Standardschnittstellen in alle Messprogramme eingelesen werden. So ist pro mobilem Arbeitsplatz lediglich eine Catia-V5-Schnittstelle notwendig. "Bei der konventionellen Lösung wären allein die Wartungskosten pro Jahr so hoch wie die Investitionskosten der Swap-Alternativlösung", sagt Frank Mönsters.

Seine Messingenieure können nun seit Juli 2009 vor Ort beim Kunden mit nativen Catia-V5-Daten alle Messaufgaben bearbeiten. Der 2001 gegründete Messdienstleister führt weltweit geometrische Präzisionsvermessungen von Bauteilen oder Vorrichtungen durch. Vermessen und digitalisiert werden vor allem kleine oder große Bauteile bis hin zu 70 Meter langen Rotorblättern von Offshore-Windrädern.

"Seit vier Jahren verfolgen wir ein klares Ziel: weg von den integrierten hin zu kleinen und kostengünstigen Softwarelösungen", erklärt Albert Eckert. Integrierte Lösungen seien nicht nur teurer, sondern oft auch sehr komplex. Der Anwender nutze jedoch meist nur einen Bruchteil der vorhandenen Funktionen. Große Unternehmen seien ideale Anwender für integrierte Lösungen, hätten aber erkannt, dass das hohe Maß an Softwareintegration den Arbeitsablauf eher bremst als beschleunigt.

"Heute sind intelligente und schlanke Lösungen für klar abgegrenzte Aufgaben gefragt, die - wenn nötig - über Standardschnittstellen miteinander kommunizieren können", sagt Eckert. Da diese Einzellösungen wesentlich einfacher ausgetauscht werden können als ein komplexes, integriertes System, mache sich der Anwender nicht von einem Softwareanbieter abhängig.

Unternehmensinformation

Swap Computer GmbH

Hindenburgstr. 10
DE 77654 Offenburg
Tel.: 0781 20550680
Fax: 0781 20550-681

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