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01.06.2005

CPS

Lichtraumprofil von Bahnstrecken prüfen

Die Bahnbetreiber überprüfen regelmäßig das Lichtraumprofil ihrer Strecken. Dieses Maß beschreibt rund um den Querschnitt des Zugs einen imaginären Rahmen, der als Sicherheitsabstand dient. Kein Objekt darf in das Lichtraumprofil ragen oder die Tunnelwand dem Zug zu nahe kommen. Im Auftrag der Firma Plasser & Theurer ausÖsterreich, entwickelte das Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM, Freiburg, den Laserscanner CPS (Clearance Profile Scanner).

Kernstück ist ein Messkopf an der Fahrzeugfront, der über einen rotierenden Spiegel einen hochfrequent modulierten Laserstrahl aussendet. Das Licht wird von Objekten reflektiert, und eine Sammellinse leitet es über eine Glasfaser zum Detektor. Das System vergleicht die Phasenverschiebung von aus- und eingehendem Strahl und ermittelt daraus etwa die Entfernung zur Tunneldecke. Aus den Entfernungsdaten und der momentanen Stellung des Spiegels wird die Position einzelner Bildpunkte berechnet. Zusammen mit der Vorwärtsbewegung des Messzugs entsteht eine 3D-Spirale, die sich umso länger streckt, je schneller der Wagen fährt. Um die Messauflösung zu erhöhen, wurde der Scanner noch schneller gemacht: Der neue HSP (High Speed Profiler)-Messkopf soll bis zu zweimillionenmal pro Sekunde messen. Im Gegensatz zu Systemen, die das Lichtraumprofil erst aus Videobildern berechnen, liefert die Lasermessung sofort ein Lichtraumprofil, und die Scanner sind zudem weniger empfindlich gegen äußere Lichteinflüsse.

Unternehmensinformation

Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM

Heidenhofstr. 8
DE 79110 Freiburg
Tel.: 0761 8857-0
Fax: 0761 8857-224

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