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03.03.2003

CPH 6200 und EasyCal

Computerunterstütztes Kalibrieren

CPH 6200 und EasyCal

CPH 6200 und EasyCal

Die Vorteile einer computerunterstützten Kalibrierung bietet eine Lösung von WIKA, Klingenberg. Diese besteht aus dem Hand-Held-Druckmessgerät CPH 6200 und der Kalibrier-Software EasyCal.

An das Digitalinstrument können externe Drucktransmitter angeschlossen werden (Plug and Play). Aus dem Transmitter-Sortiment von 0-400mbar über alle DIN-Druckstufen bis hin zu 0-600bar wählte der Wälzlagerhersteller einen 25-bar- und einen 600-bar-Drucktransmitter. Beide wurden im DKD-Labor des Geräteherstellers mit dem Digitalgerät nach DKD-Richtlinie kalibriert und verfügen über eine zertifizierte Genauigkeit von 0,2% bezogen auf den Endwert. Vor dem Kalibrieren eines Prüflings wird jeweils ein Drucktransmitter ausgewählt, welcher gewährleistet, dass das Hand-Held-Druckmessgerät 4-mal genauer als der Prüfling ist (DIN EN 837).

Der Drucktransmitter des Hand-Held-Druckmessgeräts und der Prüfling werden unter Beachtung der Einbaulage parallel an die Druckerzeugung angeschlossen und der Kalibriervorgang mit Hilfe der Kalibrier-Software vorbereitet. Der Prüfablauf (Vergleichs-Druckmesspunkte) wird von der Software nach Richtlinie DIN EN 837-1 auf Grund der Prüflingskenndaten automatisch generiert und dem Anwender als Kalibrierpunkte vorgeschlagen.

Das Kalibrieren eines Manometers (Zeigerinstrument) erfolgt nach Anzeige des Prüflings. Der jeweils durch die Software vorgegebene Druckwert wird mittels Druckerzeugung nach Anzeige des Prüflings erzeugt. Dabei muss der Druckwert asymptotisch geregelt werden (kein Überschwingen), um die Hysterese des Prüflings durch die anschließende Auswertung der Daten zu erfassen. Außerdem ist speziell bei Federmanometern ein eventuell auftretender Reibungseinfluss des Zeigerwerks durch leichtes Klopfen an das Manometer-Gehäuse zu minimieren.

Ist der von der Software vorgegebene Druckwert am Prüfling eingestellt, wird dies per Mausklick bestätigt. Der Vergleichs-Messwert vom Prüfmittel wird somit über eine Schnittstelle an die Software übergeben und parallel zum vorgebenden Druckwert gespeichert.

Bereits zu diesem Zeitpunkt wird bei jeder Speicherung eines Messwerts überprüft, ob der Prüfling die angegebene Genauigkeit einhält. Bei unzulässigen Messabweichungen kann der Anwender die Kalibrierung abbrechen und eine Justage des Prüflings vornehmen. Nach dem Bearbeiten aller Messpunkte wertet die Software die Ergebnisse automatisch aus (Berechnung der Messabweichung und Hysterese). Der Anwender erhält die Information, ob der Prüfling/Kalibriergegenstand die angegebene Klassengenauigkeit einhält oder eine Justage erforderlich ist.
Außerdem können die Kalibrierdaten in einer Access-Datenbank gespeichert werden und es kann ein Zertifikat ausgedruckt werden.

Unternehmensinformation

WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG

Alexander-Wiegand-Str. 30
DE 63911 Klingenberg
Tel.: 09372 132-0
Fax: 09372 132-423

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