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01.08.2003

Cordalox

Rekalibrierungszyklen sicher definieren

Cordalox

Cordalox

Die korrekte Definition von Zeitintervallen für die Rekalibrierung von Lehren hängt von vielen veränderlichen Faktoren ab. Mit der keramischen Hartstoffbeschichtung Cordalox ist eine Festlegung der Zyklen für die Prüfmittelüberwachung sicher und einfach.
Der Verschleiß von Lehren hängt maßgeblich von der Art der Produktion ab: Welches Marterial wird verarbeitet, wie ist die Rauheit der Oberfläche, wie groß ist die Fertigungstoleranz und wie gut ist die Schmierung während der Prüfung. Nicht zuletzt bleibt die Frage, wie geht der Werker mit der Lehre um?

Um die Maßhaltigkeit von Arbeitslehren sicherzustellen, ist wegen der vielen wechselnden Einflussfaktoren eine regelmäßige Rekalibrierung notwendig. Dabei muss festgelegt werden, in welchen Intervallen die Lehren auf ihre Maßhaltigkeit geprüft werden sollen. Die eigene Qualitätssicherung wird immer geneigt sein, die Lehren oft zu prüfen. Leider stehen ihnen oft die nötigen Ressourcen nicht zur Verfügung. Als Ausweg bleibt nur die Verlängerung der Kalibrierzyklen oder die Vergabe der Arbeiten an ein externes Kalibrierlabor. Die Festlegung der Zeitabstände durch den Dienstleister muss zwangsläufig willkürlich bleiben. Er kennt nicht die genauen Prüfbedingungen und bemerkt Änderungen im Produktionsablauf erst, wenn es zu spät ist. Die so genannte Cordalox-Lehrenbeschichtung verlängert nicht nur die Standzeit des Prüfmittels, sie kann auch bei der Ermittlung der Kalibrierintervalle helfen.

Cordalox ist eine keramische Hartstoffbeschichtung, die auf Bolzen aus Lehrenstahl aufgebracht wird. Dabei sorgt das patentierte Verfahren dafür, dass die gehärtete Lehre eine noch wesentlich höhere Härte in der Schichtzone erhält (3300HV0,05). Mit einer Schichtstärke von nur 1,5µm liegt die Lehre mit verschlissener Beschichtung immer noch sicher innerhalb des Toleranzbereichs. Somit sind Cordalox-Lehren selbst bei den ersten erkennbaren Abnutzungserscheinungen maßhaltig. In der Praxis bedeutet das, dass die Lehre täglich visuell durch den Werker überprüft werden kann: Solange die schwarze Oberfläche vollständig ist, ist eine Rekalibrierung nicht notwendig. Wenn das Metall sichtbar wird, muss die Lehre erstmals der Messmittelüberwachung zugeführt werden. Es ist also möglich, auch ohne vorherige Erfahrung und bei wechselnden Voraussetzungen den Rekalibrierungs-Zyklus sicher zu bestimmen.

Mit Cordalox-Lehren lassen sich drastisch Kosten senken. Wegen der bis zu zehnmal höheren Standzeit gegenüber unbeschichteten Lehren bleiben die Cordalox-Lehren länger im Einsatz. Das Bestellwesen sowie die Lagerhaltung wird entsprechend entlastet. Die längeren und präzise definierten Rekalibrierungszyklen reduzieren die Zahl der Überprüfungen – Kapazität, die meist sinnvoller eingesetzt werden kann. Bei der Lagerung wirkt die Beschichtung zudem als Schutz. Vorkehrungen für den Korrosionsschutz der Lehre sind nicht erforderlich.

Unternehmensinformation

Kordt GmbH & Co. KG Fabrik für Lehren + Messzeuge

Preyerstr. 24-26
DE 52249 Eschweiler
Tel.: 02403 7005-0
Fax: 02403 7005-26

Internet:www.kordt.de
E-Mail: mail <AT> kordt.de


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