nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
13.08.2015

Computertomograph Phoenix v Tome x c HS von GE

Mit spezieller Technologie Streustrahlung korrigieren

Computertomographie (CT)-System Phoenix v Tome x c HS (Foto: GE)

Die Scatter-Correct-Technologie von GE, Wunstorf ist nun mit einem industriellen Computertomografie (CT)-System verfügbar, dem Phoenix v Tome x c HS. In der Fertigungsumgebung soll es die Bildqualität der Zeilen-CT mit der deutlich höheren Scangeschwindigkeit der industriellen Kegelstrahl-CT ermöglichen.

Industrielle Röntgen-CT-Scans werden üblicherweise auf zwei Arten durchgeführt. Wenn sehr genaue Untersuchungen erforderlich sind, wird bislang die Zeilen-CT eingesetzt. Durch Aufnahme nur einer Zeile pro Rotation mittels eines stark abgeschirmten Zeilendetektors wird der negative Einfluss von gestreuter Röntgenstrahlung auf die Scanqualität weitestgehend ausgeschlossen. Allerdings erfordert so ein Scan mehrere Stunden, da Hunderte Zeilen aufgenommen und zu einem CT-Volumen rekonstruiert werden müssen. Die Kegelstrahl-CT hingegen ist erheblich schneller, da hier ein Flächendetektor eingesetzt wird, der alle für die Rekonstruktion des CT-Volumens erforderlichen Röntgenaufnahmen in lediglich einer Umdrehung aufnimmt. Die Qualität herkömmlicher, mit Kegelstrahl-CT aufgenommener Scans wird jedoch von unvermeidbaren Bildartefakten beeinträchtigt, die durch Streuung der Röntgenstrahlung im Kabineninneren oder im Untersuchungsobjekt verursacht werden.

Die Technologie zur Streustrahlkorrektur wurde vom Gerätehersteller entwickelt, um die Datenqualität der Kegelstrahl-CT mittels automatischer Korrektur der meisten aufgrund von Streuung verursachten Artefakte deutlich zu verbessern. Dazu wurde eine effektive Kombination aus Hard- und Software gewählt. Mithilfe der Technologie soll eine Bildqualität ähnlich der Zeilen-CT erreicht werden, jedoch bis zu 100-fach schneller.

Sie erlaubt es dem Anwender, ein Qualitätsniveau zu erzielen, das mit auf Flächendetektoren basierender konventioneller Kegelstrahl-CT bislang unerreichbar war, erklärt das Unternehmen. Infolgedessen soll sich die Effizienz der Prozesskontrolle durch quantitativ verbesserte Volumenbewertungen wie die automatische Fehlererkennung (Automatic Defect Recognition = ADR), einfachere Interpretation und genauere 3D-Messungen in kürzeren Inspektionszeiten verbessern.

In der HS-Konfiguration bietet der Scanner einen Probengreifer, der unter dem Drehteller montiert ist. Dieser Quick-pick-Manipulator ist für voll automatisierte und schnelle CTs geeignet. Der Bediener stellt eine Box mit z. B. bis zu 25 Turbinenschaufeln in den Sanner und startet per Knopfdruck die vollautomatische Probenmanipulation. Nach ungefähr zwei Stunden sind alle 25 Prüflinge ohne jegliche Bedieneraktion gescannt und bewertet, wie z. B. Messungen der internen Wanddicke, beschreibt die Firma. Ein Bediener kann so bis zu vier CT-Systeme parallel bedienen.

Diese Technologie findet ihre Anwendung in der Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie und kann dort sowohl für die Fehlererkennung und -analyse als auch für die 3D-Messtechnik bei stark absorbierenden Materialien wie Stahl und Aluminium, aber auch bei Komposit- und Multi-Materialproben eingesetzt werden.

GE Sensing & Inspection Technologies GmbH phoenix|x-ray
www.ge-mcs.com/phoenix

Unternehmensinformation

GE Sensing & Inspection Technologies GmbH phoenix|x-ray

Niels-Bohr-Str. 7
DE 31515 Wunstorf
Tel.: 05031 172-124
Fax: 05031 172-299

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen