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27.04.2009

Computertomografie-System v|tome|x L 300

Mit unipolarer 300-kV-Mikrofokus-Röntgenröhre

Computertomografie-System v|tome|x L 300

Computertomografie-System v|tome|x L 300

GE Sensing & Inspection Technologies, Wunstorf, bringt mit dem v|tome|x L 300 seiner Produktlinie phoenix|x-ray ein neues Computertomografie (CT)-System auf den Markt. Es eignet sich gleichermaßen für 2D- und 3D-Untersuchungen wie auch für präzise dimensionelle Messungen an Bauteilen, die aufgrund ihres komplexen Aufbaus nicht zerstörungsfrei mit optischen oder taktilen Koordinatenmessgeräten untersucht werden können. Die neu entwickelte unipolare 300-kV-/500-Watt-Mikrofocus-Röntgenröhre soll ein weites Anwendungsspektrum für CT-Analysen von schwer zu durchstrahlenden Bauteilen mit besonders hoher Vergrößerung eröffnen.

Erstmals wird für eine 300-kV-Röntgenröhre eine Detailerkennbarkeit von bis zu 1 µm erreicht, so der Hersteller. Zugleich kommt in dem CT-System ein neuer Typ von temperaturstabilisierten GE-Digitaldetektoren mit noch höherer Kontrastauflösung zum Einsatz.

Es ist laut Hersteller möglich, beispielsweise Gussteile bis zu 50 kg mit hoher Auflösung komplett dreidimensional zu erfassen und virtuell beliebige Schnitte durch ihr Inneres anzulegen. Somit eignet sich das neue Gerät auch für die Qualitätsüberwachung. Das Metrologie-Paket beinhaltet von Kalibrierkörpern bis hin zu Oberflächenextraktions-Modulen alles, was für dimensionelle Messungen mit höchster Präzision und Anwenderfreundlichkeit erforderlich ist, heißt es bei GE. Neben 2D-Wandstärkenmessungen können zum Beispiel die CT-Volumendaten mit den CAD-Daten verglichen werden, um das komplette Bauteil in Bezug auf Einhaltung aller Maße einfach und zeitsparend zu analysieren.

Herkömmliche 300-kV-Röntgenröhren erlauben aufgrund der bipolaren Bauform und des vergleichsweise großen Brennflecks nach Angaben des Herstellers keine hohen geometrischen Vergrößerungen. Dagegen ist die neue Röntgenröhre unipolar aufgebaut – ihr Brennfleck (Fokus) liegt lediglich 4,5 mm vom Austrittspunkt der Röntgenstrahlung entfernt. Da bei der Kegelstrahl-Tomografie besonders hohe Vergrößerungen nur bei möglichst geringem Fokus-Objekt-Abstand möglich sind, ist die unipolare 300-kV-Röhre demnach hier eindeutig überlegen.

Das Gerät verfügt ferner über eine Messbereichserweiterung für Proben bis 500 mm Durchmesser.

Unternehmensinformation

GE Sensing & Inspection Technologies GmbH

Robert-Bosch-Str. 3
DE 50354 Hürth
Tel.: 02233 601-0
Fax: 02233 601-402

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