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03.09.2007

Chamäleon-Verfahren

Grenzkurven selbstständig anpasse

Chamäleon-Verfahren

Chamäleon-Verfahren

Das Chamäleon-Verfahren wurde von Medav, Uttenreuth, für die zerstörungsfreie Materialprüfung entwickelt und steht jetzt auch für die Anovis-Systeme zur End-of-Line-Prüfung zur Verfügung. Der bisher manuell durchzuführende Parametrier-Aufwand zum Einstellen und zur Pflege von Grenzkurven wird laut Hersteller reduziert, da das Verfahren diese Arbeit durch eine automatisierte Anwendung statistischer Verfahren übernimmt.

Bei dem Verfahren werden aus einem Messsignal Gütemerkmale berechnet und durch Grenzkurven ausgewertet. Chamäleon berechnet die Grenzkurven aus Messreihen durch statistische Auswertung der Gütermerkmale. Die statistische Bewertung erfolgt in Abhängigkeit der Verteilungsdichtefunktionen des jeweiligen Merkmals. Sobald die Grenzkurven bestimmt sind, werden diese entsprechend der Prozessentwicklung innerhalb vorgegebener Toleranzbereiche adaptiert.

Durch diese automatische Driftadaption wird der Anwender entlastet, heißt es bei Medav. Außerdem könne die aktuelle Produktion mit engeren Grenzen geprüft werden, als es bei manuellem Einrichten realistisch machbar wäre. Der Vorteil sei, dass feine Fehler, die sonst im Toleranzband lägen, sicher erkannt würden, um Pseudofehler zu vermeiden.

Das Verfahren funktioniert mit skalaren (z. B. Korrelation, Pegel) und mit vektoriellen (Spektrum, Zeitsignal) Gütermerkmalen. Werkzeuge zur Visualisierung der Adaptionshistorie stehen bereit. Es gibt verschiedene Ausführungsvarianten des Verfahrens. Systemvoraussetzungen für den Anwender sind Anovis-professional und entsprechend verfügbare PC-Rechenzeit.

Unternehmensinformation

MEDAV GmbH Digitale Signalverarbeitung

Gräfenberger Str. 32-34
DE 91080 Uttenreuth
Tel.: 09131 583-0
Fax: 09131 583-11

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