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16.06.2017

Bildvergleichssensor Modellreihe AI von Keyence

Zwischen optischem Sensor und Bildverarbeitungssystem

Betrachten wir die Situation am Sensormarkt, ist relativ leicht zu erkennen, dass auch neue Laser- oder faseroptische Sensoren mit den bereits bekannten Problemen zu kämpfen haben. Variierende Oberflächen oder reflektierende und nicht plane Produkte führen dazu, dass eine stabile und prozesssichere Erkennung teilweise unmöglich ist.

Bildvergleichssensor Modellreihe AI (© Keyence)

Derartige Aufgaben wurden dann mit Vision-Sensoren gelöst, die eine deutlich höhere Flexibilität und mehr Möglichkeiten bieten. Doch auch hier zeigt die Entwicklung eine klare Tendenz, schon vorhandene Systeme mit mehr Funktionen auf den Markt zu bringen. Eine wirkliche Innovation ist hierbei nicht zu erkennen, da der Übergang von einfachen Vision-Sensoren hin zu Bildverarbeitungssystemen schon seit längerer Zeit fließend ist.

Genau hier kann nach Angaben von Keyence, Neu-Isenburg, mit dem Bildvergleichssensor der Modellreihe AI eine Brücke zwischen optischen Sensoren und der Bildverarbeitung geschlagen werden. Ein komplett neues und innovatives Konzept löst, nach Angaben der Firma, die Probleme, mit denen Standardsensoren zu kämpfen haben. Die einfache Einstellung wird vereint mit den Vorteilen einer 2D-Flächenprüfung. Somit können Produkte geprüft werden, deren lagegenaue Zuführung nicht gewährleistet werden kann oder deren Oberfläche für Sensoren zu schwierig ist.

In solchen Fällen blieb bisher nur die Alternative, Vision-Sensoren oder Kamerasysteme einzusetzen. Der Bildvergleichssensor soll eine prozesssichere und günstige Lösung sein.

Einfach zu handhaben

Keine Software und keine Programmierung sind für den Einsatz nötig. Der Bediener platziert das zu prüfende Objekt unter dem Sensor und drückt anschließend – je nach verwendetem Modus – zwei- oder dreimal die Set-Taste. Die internen Algorithmen und Beurteilungsmerkmale werden von dem Sensor komplett eigenständig vorgenommen. Die Anwendungsgebiete für diese Art von Sensor sind vielfältig, z. B. die Lagerichtigkeit bei Zuführungen oder die Anwesenheit von Merkmalen prüfen, Varianten unterscheiden, Montageschritte überwachen oder die einfache Anwesenheitserkennung (Etiketten, MHD-Anwesenheit u . v. m.) in einem gewissen Bildbereich.

Keyence Deutschland GmbH
www.keyence.de

Unternehmensinformation

Keyence Deutschland GmbH

Siemensstr. 1
DE 63263 Neu-Isenburg
Tel.: 06102 3689-0
Fax: 06102 3689-100

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