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03.03.2009

Biaxialprüfmaschine MediX0.1

Prüfen ohne Gewebeschäden

Biaxialprüfmaschine MediX0.1

Biaxialprüfmaschine MediX0.1

Bei uniaxialen Tests besteht die Gefahr, dass sich während des Tests die mechanischen Eigenschaften durch das mögliche Ausrichten von Fasern entlang der Messachse ändern. Deshalb muss die Einspannung so gestaltet sein, dass das Gewebe während des Tests ohne Beschädigung sicher gehalten werden kann. Zwick, Ulm, stellt auf der MedTec 2009, die vom 3. bis 5. März 2009 in Stuttgart stattfindet, die Biaxialprüfmaschine MediX0.1 vor, die speziell für die mechanische Prüfung von natürlichen und künstlichen elastischen Geweben entwickelt wurde. Ebenso können planare, mechanische Prüfungen sowie uniaxiale, äquibiaxiale, ungleichförmige Belastungen mit höchster Genauigkeit ermittelt werden.

Das System verfügt über vier hochauflösende Linearantriebe (Verfahrweg: 50 mm), die völlig unabhängig voneinander positions-, kraft- oder dehnungsgeregelt werden können. Die Kraftmessung erfolgt über vier Kraftaufnehmer (jeweils zwei Aufnehmer in X- und Y-Richtung) mit maximaler Prüfkraft von 100 N. Die Steuerung übernimmt die Mess-, Steuer- und Regelelektronik testControl. Die Dehnungsregelung beziehunsweise Mittenpositionsregelung erfolgt über den Extensometer laserXtens, der keine Messmarken benötigt. Er nutzt die wie ein Fingerabdruck einzigartige Struktur der Probenoberfläche, um die virtuellen Messmarken zu generieren. Die auf diese Messstellen gerichteten Laserstrahlen werden entsprechend der Oberflächenstruktur in unterschiedliche Richtungen reflektiert und bilden so für die beobachtende Videokamera ein spezifisches Muster von Fleckchen (englisch Speckle). Durch laufende Messung und Auswertung werden ausgewählte Messpunkte verfolgt. Dabei wird die Änderung der Oberflächenstruktur – und damit des Speckle-Musters – während der Probenverformung berücksichtigt. Der berührungslos messende Aufnehmer zeigt seine Stärken bei nicht markierbaren Proben und wenn die Probe kritisch auf Messschneiden reagiert. Laut Hersteller eignet sich der laserXtens mit einer Auflösung von minimal 0,15 µm sehr gut, wenn hohe Genauigkeiten bei kleinen Dehnungen verlangt werden. Die Probe kann mithilfe der mitgelieferten Montagevorrichtung außerhalb der Prüfvorrichtung montiert und fertig assembliert in das Messsystem eingebracht werden. Dies soll die Probenvorbereitung vereinfachen und die Standzeiten reduzieren. Ein integriertes Mediumbad mit Höhenverstellung komplettiert den Aufbau.

Unternehmensinformation

Zwick GmbH & Co. KG Werkstoff-Prüfmaschinen

August-Nagel-Str. 11
DE 89079 Ulm
Tel.: 07305 10-0
Fax: 07305 10-200

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