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02.10.2019

Automatisch zur perfekten Aufnahme

Dank einer neuen Funktion bleibt die Messgenauigkeit einer Thermografiekamera auch dann erhalten, wenn Integrationszeiten oder Messbereiche verändert werden. Das erhöht die Flexibilität des Anwenders und spart Kosten.

Die Messgenauigkeit einer Thermografie-Kamera bleibt auch dann erhalten, wenn sich die Integrationszeiten oder die Messbereiche verändern. (© Infratec)

Die Messgenauigkeit einer Thermografie-Kamera bleibt auch dann erhalten, wenn sich die Integrationszeiten oder die Messbereiche verändern. (© Infratec)

Messszenarien erfordern individuell abgestimmte Temperaturmessbereiche oder Integrationszeiten, die von der Werkskalibrierung abweichen. Gewöhnlich geht infolge solcher Anpassungen die Kalibrierung verloren, und die Thermografiekamera liefert keine präzisen Temperaturmesswerte mehr.

Anwendern der Thermografiekameraserie Image IR des Dresdner Herstellers ‧Infratec eröffnet sich jetzt eine Alternative. Dank der HighSense-Funktion bleibt die Messgenauigkeit der Kameras auch dann erhalten, wenn Integrationszeiten oder Messbereiche verändert werden. Anwender sparen laut Hersteller bei einem Maximum an Flexibilität Kosten, beispielsweise indem sie zusätzliche applikationsspezifische Sonderkalibrierungen vermeiden.

Verschiedene Wege zum Ziel

Die Neuentwicklung erweitert die bestehende Werkskalibrierung der Thermografiekameras. Sie ermöglicht die Einrichtung individuell angepasster Temperaturmessbereiche.

Das können Anwender zum einen über die Auswahl der gewünschten Integrationszeit umsetzen .Nach der Eingabe über die Softwareoberfläche wird der resultierende Temperaturmessbereich automatisch errechnet und kann für präzise Messungen genutzt werden. Berücksichtigt wird dabei ebenfalls das gewählte Objektiv sowie Grau-‐ oder Spektralfilter. Die zweite Variante setzt beim Temperaturmessbereich an. Dieser lässt sich durch das Festlegen einer Ober-‐ und Untergrenze spezifizieren. Danach wird wiederum automatisch die passende Integrationszeit bei optimalem Signal-Rausch-Verhältnis errechnet und als Einstellparameter für die geplante Messaufgabe hinterlegt.

Zudem entfällt die bisher nötige Kalibrierung einzelner Teilbildbereiche. Die Anpassung der Kalibrierdaten, die für diese Bereiche gelten, erfolgt ebenfalls automatisch. Auf dieser Grundlage werden präzise Temperaturmesswerte auch für die entsprechenden Fenstermodi geliefert. Die Wahl des Temperaturmessbereichs sowie der Integrationszeit ist somit unabhängig davon, ob die Aufnahme im Vollbildmodus oder in einem Teilbildmodus entstehen soll, der zur Realisierung einer höheren Bildrate eingestellt wird.

Einstellungen für wiederkehrende Aufgaben bequem ablegen

Anwender der Thermografiekameras verfügen dank der HighSense-Funktion jetzt über die Möglichkeit, basierend auf der Werkskalibrierung, individuelle Messbereiche einzurichten, die bestmöglich zur jeweiligen Aufgabe passen. Die Software bietet zudem die Möglichkeit, eine Vielzahl solcher Bereiche übersichtlich abzulegen. Individuell benannt und dauerhaft gespeichert, kann der Bediener schnell auf diese zurückgreifen. Das Gleiche gilt für das Ändern, das Umbenennen und das Löschen der Profile.

Die Funktion ist für verschiedene Kameramodelle der Serie ImageIR verfügbar. Bereits gelieferte Systeme lassen sich optional um diese Funktion erweitern.

www.InfraTec.de

Unternehmensinformation

Infratec GmbH Infrarotsensorik und Messtechnik

Gostritzer Str. 61-63
DE 01217 Dresden
Tel.: 0351 871-8620
Fax: 0351 871-8727

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