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09.02.2017

Installation einer 3D-Robotermessanlage virtuell planen mit Technologie von Topometric

Virtuelle Begehung

Mit Gamepad und Virtual-Reality-Brille können sich Konstrukteure und Anwender frei im virtuellen Raum bewegen. So lassen sich selbst 3D-Robotermesszellen virtuell auf Machbarkeit und Ergonomie testen.

Aufstellung einer 3D-Robotermessanlage virtuell planen (© Topometric)

Die automatisierte optische Messtechnik ist weiter im Aufwärtstrend. Da nicht alle Messaufgaben durch Standardmesszellen erledigt werden können, ist der Bedarf an maßgeschneiderten 3D-Robotermessanlagen in den letzten Jahren stark gestiegen. Für erfahrene Konstrukteure ist die Planung der Anlagen gemäß den Kundenwünschen und messtechnischen Anforderungen relativ zügig umzusetzen. Größte Herausforderung ist dabei, alle Bedarfe in den beim Anwender vorhandenen Räumlichkeiten unterzubringen und dabei den Bauteilfluss und den Gesamtprozess zu berücksichtigen.

Um Theorie und praktische Umsetzung von vornherein in Einklang zu bringen, bietet Topometric, Messspezialist aus Göppingen, nun die Möglichkeit, Messzellen bereits vor dem Aufbau direkt am späteren Einsatzort rein virtuell auf Machbarkeit und Ergonomie zu testen.

Für die virtuelle Begehung wird als Erstes der Raum, in dem die 3D-Robotermessanlage installiert werden soll, mit einem Hochleistungs-3D-Laserscanner aufgenommen und in die Planungssoftware importiert. Im weiteren Verlauf greifen die Planer auf Bibliotheken, bestehend aus Produkten des Unternehmens und industriell etablierten Standard-Automatisierungskomponenten, zurück.

Bei den Produktentwicklungen des Unternehmens handelt es sich vor allem um Handlingseinrichtungen zum ergonomischen und effizienten Wechsel von Bauteilen und Vorrichtungen sowie um automatisierte Positionieraufnahmen von Bauteilen unterschiedlichster Größe. Zu den extern beschafften Produkten zählen unter anderem unterschiedliche Messsysteme, Roboterkinematiken namhafter Hersteller oder auch Sicherheitseinrichtungen zum Schutz der Bediener auf Basis der allgemeingültigen Richtlinien und Normen.

Anhand dieser Bauteilbibliothek werden verschiedene Varianten der 3D-Robotermesszellen konstruiert und in den ‚realen’ Raum beim Kunden eingearbeitet. Durch die Nutzung eines Gamepads und einer Virtual-Reality-Brille können sich Konstrukteure und Anwender frei im virtuellen Raum bewegen, Details abstimmen und Prozesse schon im Vorhinein optimieren (Bild 1).

Die Entwürfe bieten zum Beispiel unterschiedliche Anordnungen von Roboter und Sicherheitseinrichtungen bzw. die Zugänglichkeit von unterschiedlichen Seiten. Der Anwender hat so die Möglichkeit, sich ein genaues Bild von der zu installierenden Anlage in seinen eigenen Räumen zu machen und sich für die Version final zu entscheiden, die sich am besten in die bestehenden Materialflüsse und internen Prozesse einbinden lässt. Es ergibt sich hierdurch eine Diskussionsgrundlage für die optimale Messzellen-Version.

Die Technologie ermöglicht es, ein konkretes Lösungsszenario exakt zu beschreiben und anzubieten, erklärt die Firma. Die gesamte Planung findet nun nicht mehr nur zweidimensional statt, sondern ermöglicht es dem Anwender, seine Messzelle bereits vor der Realisierung direkt dreidimensional visuell zu erleben. Durch diesen Workflow sieht der Anbieter die Entwicklungszeiten verringert und nachträgliche Korrekturschleifen bzw. kostenintensive Nachbesserungen auf ein Minimum reduziert.

Topometric GmbH
www.topometric.de

Unternehmensinformation

Topometric GmbH

Wilhelm-Zwick-Str. 7
DE 73035 Göppingen
Fax: 07161 4079-100

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