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05.01.2012

Anlage prüft vollautomatisch die Härte

Automatisierung der Brinell-Härteprüfung

Automatisierung der Brinell-Härteprüfung

Automatisierung der Brinell-Härteprüfung

Mit einer Anlage von Hegewald & Peschke, Nossen, hat ein Automobilzulieferer die Brinell-Härteprüfung in der Serienfertigung von Motorblöcken automatisiert. Dazu transportiert ein Fließband die Motorblöcke in das Prüfzentrum, wo die Bauteile von einer Identifikationsstation mittels Kamera erfasst und die Seriennummern gescannt werden. Im System ist die Oberflächengüte des jeweiligen Motorblocktyps hinterlegt. Ein Roboterarm hebt den bis zu 120 kg schweren Prüfling vom Linearband in das Prüfzentrum. Dort wird der Motorblock je nach Oberflächengüte zunächst in der integrierten Probenvorbereitungsstation mithilfe einer Fräs- oder Schleifmaschine vorbehandelt. Anschließend findet im Härteprüfer eine vollautomatische Brinell-Härteprüfung statt.

Mit einer Last von bis zu 3.000 kp drückt die Metallkugel auf den Prüfling. Der Motorblock kann über einen motorisch betriebenen X-Y-Kreuztisch automatisch in die vorher definierten Prüfpositionen verfahren werden. Das Handling wird dabei komplett vom zentral positionierten Roboter übernommen. Danach erfolgen eine Gut-Schlecht-Trennung sowie eine Kennzeichnung der Bauteile entsprechend ihrer Güte in der Identifikationsstation. Dann nimmt der Roboter den Motorblock wieder auf und legt diesen auf einem zweiten Linearband ab. Nun wird das Bauteil zur weiteren Bearbeitung oder zur Verpackung befördert. Die Prüfergebnisse werden automatisch registriert und an ein zentrales System übergeben. Die Anlage produziert laut Hersteller keine Messfehler.

Unternehmensinformation

Hegewald & Peschke Meß- und Prüftechnik GmbH

Am Gründchen 1
DE 01683 Nossen
Tel.: 035242 445-0
Fax: 035242 445-111

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