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27.04.2006

analySIS FilterInspector

Normkonform analysieren

analySIS FilterInspector

analySIS FilterInspector

Der analySIS FilterInspector der Olympus Deutschland GmbH, Hamburg, ist eine Systemlösung für die vollautomatische Restschmutzanalyse auf kreisförmigen Filtern. Das System besteht aus den Komponenten Mikroskop (z. B. Olympus MX61 oder BX2M-Serie), Digitalkamera (z. B. F-View II), Motortisch mit Einlegeplatte und speziellem Olympus-Filterhalter sowie Controller und Filterinspektions-Software. Hardware-Komponenten und Software sind laut Hersteller so aufeinander abgestimmt, dass sie genaue und reproduzierbare Messergebnisse gewährleisten.

Die optische Restschmutzanalyse ist eine Methode, um den Verschmutzungsgrad von Bauteilen oder Anlageteilen zu bestimmen. Mit ihrer Hilfe lassen sich Partikel bis in den einstelligen Mikrometerbereich quantifizieren und im Anschluss – etwa für die Qualitäts- oder die Produktionskontrolle – normgerecht klassifizieren. Mit der Filteranalyse werden beispielsweise Verunreinigungen von Schmierstoffen, Hydraulikflüssigkeiten und Brennstoffen oder Rußpartikel in Dieselabgasen bestimmt. Zudem lässt sich die Sauberkeit von Motorblöcken, Getrieben, Nocken- und Kurbelwellen kontrollieren. Die Bestimmung läuft normalerweise in drei Schritten ab. Zuerst wird das Objekt durch eine Spülflüssigkeit gereinigt und dann ein definierter Teil dieser Flüssigkeit filtriert. Zuletzt werden die aufgefangenen Rückstände optisch quantifiziert. Die Partikelzahl reicht dabei von wenigen bis zu einigen Millionen Partikeln.

Die System-Software führt den Benutzer durch die gesamte Analyse. Er kann mit wenigen Handgriffen und geringem Lernaufwand auch schwierige Analysen durchführen, heißt es bei Olympus. Der analySIS FilterInspector ermittelt präzise Anzahl und Größe der Schmutzpartikel auf dem gesamten Filter. Dieser wird lückenlos abgefahren und aufgenommene Bilder vollautomatisch analysiert sowie klassifiziert. Die Randpartikel werden bildrandübergreifend detektiert. Der verwendete Detektionsalgorithmus soll mögliche Benutzerfehler oder -einflüsse auf ein Minimum reduzieren.

Das System ist laut Hersteller das erste Programm, das Partikel beliebiger Größe unabhängig von der eingestellten Vergrößerung analysiert. Selbst bei Mikrometerauflösung können Partikel in der Größe des Filters fehlerfrei quantifiziert werden. Alle Partikeldaten werden tabellarisch und grafisch präsentiert und Übersichten für Partikel und Bilder, Histogramme und Einzelpartikeldaten unterstützt.

Standardmäßig sind zahlreiche nationale wie internationale Normen und Messvorschriften zur Partikelauswertung eingebunden. Hierzu zählen u. a.: DAF 2005 04, VDA 19 (ISO 16232-10), ISO 4406-87, ISO 4406-99, ISO 4407-91, NF-E-48-651, NF-E-48-655, SS 2687 und STD 107-0002. In die Software ist darüber hinaus ein Formel-Editor integriert. So lassen sich eigene Anwendernormen oder Firmenstandards definieren und direkt in die Auswertung einbinden.

Ein entsprechend großer motorisierter Tisch ermöglicht zusätzlich die Mehrfach-Filteranalyse. Diese Funktion spart laut Hersteller viel Zeit gegenüber der Ein-Filteranalyse. Zudem wird ein spezielles Partikelnormal als zugehöriges Validierwerkzeug angeboten. Mit diesem lassen sich die Kalibrierung, die Algorithmen zur Partikelparameterevaluierung und die Abtastgenauigkeit überprüfen. Das Normal ist dazu in Oktanten eingeteilt. Jedem einzelnen Oktanten kommt die Rolle zu, einen spezifischen Partikelparameter zu überprüfen. Hierzu zählen Geometrien wie kleiner werdende Kreise und Ellipsen, Objektformen und Winkeln, gestreckte und gewundene Partikel sowie MIA-Genauigkeitsmessungen mittels Strichen verschiedener Stärken und Abstände.

Unternehmensinformation

Olympus Deutschland GmbH Microscope National

Wendenstr. 14-18
DE 20097 Hamburg
Tel.: 040 23773-0
Fax: 040 230817

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