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01.08.2002

82370 DF

Sichtprüfung an Bauteilen

82370 DF

82370 DF

Die so genannte Sichtprüfung von Bauteilen ist heute in vielen Bereichen der industriellen Fertigung ein Garant hoher Produktqualität. Qualität wird jedoch nicht allein vom Lieferanten festgelegt, schließlich sind viele Produzenten Zulieferer für andere Industriezweige. Weiterbearbeitung und Komplettierung der einzelnen Bauteile setzen höchste Anforderungen voraus. Im Zusammenspiel entstehen meist komplexe Apparaturen, Gehäuse und Motoren, die mit den Auftragsvorgaben genau übereinstimmen müssen.

Im Produktionsablauf durchlaufen Rohlinge mehrdimensionale Produktionsstufen (Drehen, Bohren, Fräsen und Gewindeschneiden). Dies alles sind spanabhebende Arbeitsgänge. Diese ökonomische Produktionsweise bedeutet immer die Möglichkeit von Restspänen oder winzigen Graten in Bohrungen und Hohlräumen. Gerade diese unscheinbaren Restspäne, Grate und Verschmutzungen können ganze Produktionszentren lahm legen oder gar Totalschäden herbeiführen. Durch hohe Kompressionsdrücke und enge Kühlkanäle können Grate und Späne zu ernsthaften Gefahrenquellen werden.

Um Verunreinigungen, Restspäne und Grate aufspüren zu können, werden zur Sichtprüfung Endoskope eingesetzt. Bohrungen mit einem Innendurchmesser unter 3mm sind für die technische Endoskopie heutzutage keine Herausforderung mehr. Starre Endoskope mit Stablinsensystem gibt es bereits ab 1,6mm. Noch dünnere Endoskope besitzen zur Bildübertragung ein Bündel aus Tausenden von einzelnen Glasfasern, deren Durchmesser weniger als ein Hundertstel Millimeter beträgt. Um Grate und Restspäne in Querbohrungen zu begutachten oder eine Bewertung von Oberflächenkonturen innerhalb dünner Bohrungen durchführen zu können, reicht eine Optik mit Geradeausblick meist nicht aus. Für diese Zwecke gibt es Endoskope, die 0, 30, 70 oder 90° um die Ecke sehen können. Damit lassen sich auch unzugängliche Prüfstellen inspizieren. So wird sichergestellt, dass Hohlräume mit minimalsten Zugangsöffnungen vollständig und sicher überprüft werden können. Oberflächenkonturen bzw. Querbohrungen können beispielsweise mit dem 1,9-Millimeter-Boroskop 82370 DF der Karl Storz GmbH untersucht werden. Das Gerät verfügt über eine Arbeitslänge von 170mm, einen Gesichtsfeldwinkel von 70° und ermöglicht eine Blickrichtung von 90°.

Ein anderer wichtiger Gesichtspunkt ist die richtige Ausstattung eines endoskopischen Prüfarbeitsplatzes. Er besteht aus einem oder mehreren Endoskopen, Lichtquelle und Lichtleitkabel. Zur Entlastung des Prüfers können an die Endoskope Videokameras angeschlossen werden, die das Bild auf einen Monitor übertragen und zeitgleich aufzeichnen können. Für eine lückenlose Dokumentation stehen verschiedene Speichermöglichkeiten zur Verfügung: Über Videorecorder und Videoprinter bis hin zum Abspeichern einzelner Bilder auf Speicherkarten können endoskopische Befunde zuverlässig mit Text und Sprache gesichert und rechtsverwertbar abgerufen werden.

Unternehmensinformation

Karl Storz SE & Co. KG

Mittelstr. 8
DE 78532 Tuttlingen
Tel.: 07461 708-0
Fax: 07461 708-105

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