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15.05.2018

Den Kunden auf seiner Reise begleiten

Ein Integriertes Managementsystem wurde so erweitert, dass die verbesserte Kundenorientierung in allen Unternehmensbereichen sichtbar wird. Die Mitarbeiter werden mehr auf die Kundensicht sensibilisiert, was das Kundenerlebnis steigern soll.

Symbio 1803 ist die erweiterte Version des Integrierten Managementsystems von Ploetz + Zeller, München. In dieser Version soll der Anwender mit dem integrierten Customer Experience Management den Fokus auf die Kundenorientierung erhöhen können. Es ist ein Bestandteil der gesamten Methode und verbindet die Kundensicht mit den relevanten Prozessinformationen und weiteren Sichten, wie dem Anforderungsmanagement, IT Management, etc. Mit dem Managementsystem lässt sich die Kundenreise (Customer Journey) in den Vordergrund stellen und Kundenberührungspunkte (Touch Points) werden optimiert.

Der Kunde bestimmt mithilfe des Softwaretools die Ziele und Produktanforderungen für die verschiedenen Zielgruppen indem sie im integrierten Customer Experience Management die Customer Journey Maps definieren. Die automatisiert generierten Customer Journey Maps stellen die Phasen/Prozesse aus Sicht der Kunden (Persona) dar und beinhalten alle relevanten Informationen zwischen Kunden, Berührungspunkten, verwendeten Systemen, Emotionen etc.

Neues Verhalten bei verbundenen Objekten

In der aktuellen Version 1803 werden die Prozesse und die mit dem Prozess verbundenen Objekte getrennt betrachtet und dadurch Abhängigkeiten zwischen getrennten Bereichen reduziert.

Bisher wurden die verknüpften Objekte nur durch eine neue Prozessversion mit der neuesten Version des Objekts aktualisiert. Die neue Funktion aktualisiert die Prozesse automatisch mit den aktuellsten Objektversionen, sobald ein Objekt eine neue Freigabe erhält. Die Veränderungen dieser sind im Prozesslebenszyklus dokumentiert. Neu hinzugefügte verknüpfte Objekte werden erst bei erneuter Prozessfreigabe angezeigt.

Alle Viewer sehen immer die Prozesse mit den aktuell freigegebenen Inhalten der verknüpften Objekte. Auch Autoren sehen nun die freigegebene Version von verbundenen Objekten im Editor-Modus. Nur wenn keine freigegebene Version existiert, wird im Editor-Modus auch ein Objekt im Status „In Bearbeitung“ angezeigt.

Die Funktion erlaubt es Autoren auch, auch dann einen Freigabe-Workflow zu initiieren, wenn verknüpfte Objekte noch nicht freigegeben wurden. Dieses verbundene Objekt ist erst nach Freigabe sichtbar. Hiermit ist sichergestellt, dass alle Prozesse die gleiche Version des verbundenen Objektes enthalten.

Das Verhalten greift sobald eine neue Version des Prozesses erstellt wurde. Bis dahin gilt das bisherige Verhalten. Mit einem Automatisierungstask kann der Administrator das neue Verhalten für alle zuvor freigegebenen Prozesse erzwingen.

Schnittstelle

Um Kunden und Partnern das einfache Anbinden von Services und externen Tools zu ermöglichen wurde vom Softwareanbieter eine standardisierte REST-Schnittstelle aufgebaut.

Über die Schnittstelle können externe Systeme auf Systeminterne Daten zugreifen oder neue Daten in der Datenbank speichern. Dies können insbesondere Daten sein, die in anderen Systemen verwaltet aber im IMS genutzt werden sollen sein (z.B. Org-Daten, IT-Systeme, Risiken, …)
Über Webhooks (z.B. bei einem Statuswechsel eines Prozesses) können externe Systeme direkt aus dem Managementsystem heraus angesteuert werden. Hierbei können entweder nur ein Trigger ausgelöst oder gleich die entsprechenden Daten verschickt werden.

Ploetz + Zeller GmbH
www.p-und-z.de

Unternehmensinformation

Ploetz + Zeller GmbH

Einsteinring 41-43
DE 85609 Aschheim bei München
Tel.: 089 890635-0
Fax: 089 890635-55

Internet:www.p-und-z.de
E-Mail: info <AT> p-und-z.de



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