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03.03.2008

3D-Scansoftware: Rapidform XOS und XOR

Über 200 Millionen Datenpunkte

Das koreanische Software-Unternehmen Inus Technology, (Europa-Büro in Eschborn) hat die 64-bit-Versionen der 3D-Scan-Software-Produkte Rapidform XOS (Scandatenverarbeitung) und XOR (Redesign) freigegeben. 32-bit-Anwendungen sind vom Betriebssystem her auf 2 Gigabyte Arbeitsspeicher beschränkt, was in etwa 30 Millionen Datenpunkte bedeutet. Mit der 64-bit-Architektur von Rapidform XOS 64 und XOR 64 ist es möglich, bis zu 128 Gigabyte RAM zu verwenden. Dadurch sind jetzt nach Angaben des Herstellers 3D-Scandateien mit über 200 Millionen Datenpunkten möglich.

Beim Automobilstyling kann es beispielsweise hundert oder mehr Scans geben, um alle subtilen Details eines Tonmodells einer Karosserie zu erfassen. Mit den 64-bit-Versionen können alle diese Scans in einem einzigen Durchgang verarbeitet werden. Mit den 32-bit-Versionen könnte laut Hersteller wahrscheinlich nur ein Drittel der Scans auf einmal verarbeitet werden, um die 2-Gigabyte-Grenze nicht zu überschreiten. Das gilt demnach überall dort, wo gescannte Daten aus der realen Welt in CAD-Systeme überführt werden sollen – wie z.B. bei der Flugzeugkonstruktion oder der Architektur.

Beide 64-bit-Versionen bieten Punktewolkenverarbeitung, erstellen Polygonnetze und generieren NURBS-Oberflächen. Mit XOR 64 können darüber hinaus editierbare parametrische Volumenmodelle erzeugt werden, die in führenden CAD-Systemen direkt weiterverarbeitet werden. Das in die Software integrierte Tool liveTransfer erlaubt darüber hinaus die Übergabe der in Rapidform entstandenen Bearbeitungshistorie an das jeweilige CAD-Programm.

Das für die Qualitätsprüfung entwickelte Produkt Rapidform XOV (Verifier) soll ebenfalls in 2008 in einer 64-bit-Version verfügbar sein. Alle drei 64-bit-Versionen erfordern einen Computer mit einem 64-bit-Prozessor und Windows XP x 64 oder Vista x 64.

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