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04.02.2005

3D-PDM

Optische Fehleranalyse

3D-PDM

3D-PDM

Die Magdeburger INB Vision AG hat mit einem 3D-PDM (Product Defect Mapping)-Desk ein neues System zur optischen 3D-Fehleranalyse von Oberflächenformen eingeführt. Es schlägt laut Hersteller eine Brücke zwischen der Qualitätssicherung im Labor und dem Einsatz in der Fertigung. Aufwändig herzustellende mechanische Lehren zur stichprobenorientierten Qualitätskontrolle – meist eingesetzt im produktionsnahen Bereich – können demnach durch die universelle virtuelle Lehre ersetzt werden.

Mit dem Gerät wird nach eigenen Angaben in einem Analysevolumen von 210x150x 100mm3 (Grundfläche DIN A5) eine mikrometergenaue Inspektion von Sicht-, Funktions- und Dichteflächen ermöglicht. Damit ergänzt es das 3D-PDM-Modular-System, dessen Analysegrundfläche bis zu einem halben Quadratmeter beträgt.

Der Desk ist nach Herstellerangaben einfach zu bedienen, und ein schneller Trainingsvorgang mit einigen Teilen aus der Produktion führt zur Systemkonfiguration. Eine aufwändige Programmierung entfällt demnach. Per Knopfdruck startet der Inspektionsbetrieb des Geräts, und die Datenaufnahme erfolgt sekundenschnell. Auftretende Defekte werden sofort vom integrierten Speed-Gaging-Modul erkannt. Die dabei generierte Defect-Map ist die Basis für eine Visualisierung der Oberflächenformfehler und für eine weitere statistische Auswertung. Sie stellt die Schnittstelle zum Qualitätsmanagementsystem dar.

Unternehmensinformation

INB Vision AG a Micro-Epsilon company

Leipziger Str. 44
DE 39120 Magdeburg
Tel.: 0391 6117-300
Fax: 0391 6117-301

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