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15.02.2017

3D-Linienscanner Shapetracer II von Wenzel

Mehr Daten in kürzerer Zeit

Mit einem Multisensor-Koordinatenmessgerät lassen sich nunmehr auch Punktewolken erfassen und bearbeiten. Ein flexibler 3D-Linienscanner macht es möglich.

3D-Linienscanner Shapetracer II (© Wenzel)

Der 3D-Linienscanner Shapetracer II wurde von Wenzel, Wiesthal, weiterentwickelt und macht aus einem Koordinatenmessgerät ein Tool zum Erfassen und Bearbeiten von Punktewolken. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde nach Firmenangaben durch einen größeren Messbereich und eine höhere Messgeschwindigkeit eine Leistungssteigerung von über 400 % erzielt. Der 3D-Linenscanner erfasst, mit einer Linienbreite von bis zu 120 mm, noch mehr Daten in kürzerer Zeit.

Der Arbeitsabstand beträgt bei diesem Model lediglich 90 mm, die Messtiefe 120 mm. Der Sensor kann sehr nahe am Werkstück scannen, womit der Anwendungsbereich optimal ausgenutzt wird. Damit eignet er sich sowohl für die Prüfung kleiner Teile als auch für großvolumige Komponenten.

Multisensorbetrieb

Durch den Einsatz einer blauen Laserlinie und eine bessere Auflösung wurde eine höhere Toleranz gegenüber kritischen Oberflächenstrukturen erzielt, erklärt der Hersteller. Der Linienscanner arbeitet mit seinem Objektiv und Umgebungslichtfilter fremdlichtunabhängig und weist eine hohe Flexibilität gegenüber verschiedensten Werkstückfarben auf. Durch die Adaption an den motorischen Dreh- und Schwenkkopf PH10 von Renishaw kann der Scanner in 720 Positionen wiederholgenau positioniert werden. Dies ermöglicht flexible Messungen auch an schwer zugänglichen Werkstückmerkmalen.

Da die Kalibrierdaten des 3D-Linienscanners in einem intelligenten Kamerasystem gespeichert sind, ist die Installation laut Hersteller einfach. Die Anbindung an das Koordinatenmessgerät erfolgt über ein automatisches, voll integriertes Multisensor-Interface. Dies bietet die Möglichkeit des Multisensorbetriebs von optischer und taktiler Messung.

Vielfältige Digitalisier- und Messanwendungen

Zur Steuerung kommt das Softwarepaket Pointmaster zum Einsatz. Dieses ist modular aufgebaut und umfasst die Funktionsblöcke Flächenrückführung (Reverse Engineering), Messen und Auswerten sowie iterative Werkzeugkompensation. Firmwareupdates können über den am Autojoint montierten Sensor aufgespielt werden.

Der Linienscanner findet Anwendung im Modell-, Formen- und Werkzeugbau sowie überall dort, wo Werkstückoberflächen und -konturen erfasst und bearbeitet werden.

Wenzel Group GmbH & Co. KG
www.wenzel-cmm.com

Unternehmensinformation

Wenzel Group GmbH & Co. KG

Werner-Wenzel-Straße
DE 97859 Wiesthal
Tel.: 06020 201-0
Fax: 06020 201-1999

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