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22.04.2014

3D-Infrarot-Scanner R3D scan von Aimess

Messen ohne Einsprühen

3D-Infrarot-Scanner R3D scan (Bild: Aimess)

Mit dem 3D-Infrarot-Scanner R3D scan von Aimess, Burg, lassen sich nach Angaben der Firma Leichtbau-Werkstoffe ohne vorheriges Einsprühen messen. Damit sollen großserientaugliche Fertigungen eine entsprechende Inline-Messtechnik erhalten.

Das spezielle Streifenprojektionssystem des Scanners erfasst Leichtbaumaterialien wie CFK, GFK und FVK ohne Oberflächenbehandlung des Messobjekts, sodass Messungen im Fertigungstakt möglich sind. Dazu analysiert der 3D-Scanner nicht die Reflexion, sondern die vom Messobjekt absorbierte Energie, die in Wärme umgewandelt wird. Diese weist das System mithilfe eines Infrarotdetektors nach. Da die Oberflächenbeschaffenheit keine Rolle spielt, lässt sich mit dem Infrarot-Scanner ein präziser Scan von transparenten, dunklen oder reflektierenden Oberflächen erstellen. Somit ist der Sensor in der Lage, bei der Messwerterfassung die transparente Matrix des laserbehandelten Metall-FVK von dessen Faser zu trennen, um so qualitätsrelevante Oberflächenparameter des laserbehandelten Leichtbau-Werkstoffs zu ermitteln. Anhand dieser Daten soll sich der Klebeerfolg sicher vorhersagen lassen.

Das Gehäusevolumen des Scanners konnte um 40 Prozent reduziert werden, was zu einem optimierten Strahlengang während der Messung führt. Gleichzeitig erleichtert das kompaktere Design die Handhabung.

Aimess Products GmbH
www.aimess.de
Control, Halle 7, Stand 7203

Unternehmensinformation

Aimess Products GmbH

Johann-Sebastian-Bach-Straße 60
DE 39288 Burg
Tel.: 03921 63639-11
Fax: 03921 63639-28

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