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26.06.2017

Erst der Trend, dann die Norm

Die Philosophie der integrierten Datenhaltung im Qualitäts- und Produktionsmanagement hat dank der weltumspannenden Industrie 4.0-Bewegung einen nachhaltigen Schub bekommen. Alle Produktions- und Prozessbeteiligten müssen sich digitalisieren, sowohl im Umgang mit der zunehmenden Omnipräsenz von Produkt- und Prozessdaten als auch in den zugrunde liegenden Methoden, meint der Softwareanbieter Guardus Solutions.

Die steigende Automatisierung werde in der Ablaufsteuerung dazu führen, dass agile In-Prozess-Verfahren Einzug halten. Lernende Systeme und schlanke Prüfprozesse werden auch im QM das Ruder übernehmen. Dieser Entwicklung tragen nicht nur moderne Manufacturing Execution Systems, sondern auch die Normenlandschaft Rechnung. Der Automotive-Standard IATF 16949 sieht endlich eine enge Vernetzung von Qualität und Produktion vor, so Simone Cronjäger, Vorstand der Guardus Solution AG..

IATF 16949 gibt den Weg vor

Der Ansatz dieses neuen Standards soll das Verständnis dafür verbessern „dass nicht ein isoliert betrachteter Prozess, sondern die Gesamtheit aller zusammenwirkenden Unternehmensprozesse die Qualitätsleistung eines Unternehmens entscheidend beeinflussen“.

So findet man im Inhaltsverzeichnis der IATF 16949 Produktionsthemen, die in der vorherigen Fassung nicht einmal ansatzweise enthalten waren – unter anderem das Vorgehen bei Prozessfreigaben, die Validierung nach Produktionsstillständen oder die Produktionsplanung und Instandhaltung. Hinzu kommt die Überwachung und Messung von Produktionsprozessen – also ebenfalls waschechte Produktionsmanagement-Disziplinen (Betriebs- und Maschinendatenerfassung).

QM und Produktion wachsen digital zusammen

„Bedenkt man unter den Gesichtspunkten Automatisierung, Prozesssteuerung und Mobilität die Auswirkungen der Digitalisierung, so werden alle Veränderungen im Shopfloor-Umfeld auch die Qualitätsbereiche betreffen“, so Simone Cronjäger.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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