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24.06.2019

VW-Dresden: Gläserne Manufaktur wird zur digitalen Steuerzentrale

Bis Ende 2020 sollen rund 80 Spezialisten an einer Produktionscloud arbeiten, sagte der Leiter der Softwareentwicklung bei VW, Peter Garzarella, am Donnerstag in Dresden. Diese Cloud soll künftig die weltweit 122 Volkswagen-Fabriken vernetzen und damit die Digitalisierung von Produktion und Logistik vorantreiben. Abläufe sollen künftig besser gesteuert und etwa Lieferengpässe oder Störungen in der Produktion frühzeitig behoben werden können.

Für dieses Ziel arbeitet VW mit Siemens und Amazon Web Services zusammen. Im weltweit siebten Softwareentwicklungszentrum von VW kommt auch künstliche Intelligenz zum Einsatz, die das menschliche Sehen nachbildet - etwa für die optische Qualitätskontrolle..

Weltweite Steuerung von Logistik und Produktion

Die Cloud, an der nun auch von Dresden aus gearbeitet wird, soll für eine intelligente Steuerung in Echtzeit sorgen - über Wolfsburg bis nach Shanghai. Wenn etwa ein Lkw im Stau stehe oder eine Maschine ausfalle, sollen alle Beteiligten sofort darüber informiert werden.

Insgesamt sollen künftig bei VW rund 220 IT-Experten an der Vernetzung der Fabriken arbeiten. Das neue IT-Zentrum stärke den Automobil- und den IT-Standort Sachsen gleichermaßen, so Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD).

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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