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17.03.2014

Deutsches Normungsinstitut jetzt in China

Mit einer Eröffnungsveranstaltung in Peking haben Vertreter deutscher Unternehmen sowie chinesischer Normungsorganisationen das neue Büro des Deutschen Instituts für Normung (DIN) in China eingeweiht. Das DIN will sein Netzwerk vor Ort deutlich ausbauen.

Klaus Ziegler leitet das DIN-Büro in China (Bild: DIN)

Die neue DIN-Präsenz in China soll die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und China fördern und weiter ausbauen. „Ein gut funktionierendes Netzwerk ermöglicht es, Probleme mit nichttarifären Handelshemmnissen zu identifizieren und gemeinsam zu lösen. Wir freuen uns sehr, dass die Beziehungen zwischen DIN und SAC sehr eng sind und unsere beiden Organisationen hervorragend zusammenarbeiten“, sagte Torsten Bahke, DIN Vorstandsvorsitzender, in Peking.

Mit einem Exportvolumen von 66,6 Milliarden Euro ist China laut DIN der wichtigste Handelspartner Deutschlands in Asien. Umgekehrt exportiert Deutschland Güter im Wert von 77,3 Milliarden Euro nach China und ist damit Chinas wichtigster Handelspartner in Europa. Die Normungsgremien der beiden Länder, DIN und SAC, haben bereits 1978 eine erste Kooperationsvereinbarung geschlossen. 2008 vereinbarten die deutsche und chinesische Regierung, bei der Normung zusammenzuarbeiten.

Das neue DIN-Büro in China wird von Klaus Ziegler geleitet. Er vertritt seit längerer Zeit die Interessen europäischer Normung in China ist somit dort bereits gut vernetzt.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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