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02.03.2015

Zufriedene Mitarbeiter sind harte Währung

Das Arbeitspensum steigt, die Mitarbeiterzufriedenheit sinkt. In nahezu allen Industrieländern steigt der Frust über den Job rapide an. Um aus reinen Arbeitern engagierte Leistungsträger zu machen, empfiehlt ein US-Experte Unternehmen, diese vier Grundbedürfnisse von Mitarbeitern zu beachten.

In den USA haben die Firmen mit der höchsten Zufriedenheit unter den Mitarbeitern deutlich weniger Unfälle am Arbeitsplatz und weniger Qualitätsmängel im Herstellungsprozess. Auf 450 bis 550 Mio. US-Dollar schätzt das Institut "The Energy Project" die Folgekosten, die der US-Wirtschaft durch unzufriedene Mitarbeiter entstehen.

Mitarbeiterzufriedenheit ist bare Münze

Für Tony Schwartz, Geschäftsführer des New Yorker Beratungsunternehmens "The Energy Project", ist das Glück der eigenen Belegschaft jedoch kein sozialromantisches Add-on sondern harte Währung für den Unternehmenserfolg. Er hat vier Grundbedürfnisse entdeckt, mit denen sich Mitarbeiter am Arbeitsplatz wohl fühlen. Dafür befragten er und sein Team mehr als 12.000 Angestellte aus verschiedensten Branchen und Firmen.

  • Die „Akkus“ müssen auch während der Arbeitszeit aufgeladen werden, der Körper muss sich regenerieren können.
  • Jeder Mensch braucht das Gefühl der Wertschätzung, speziell am Arbeitsplatz.
  • Ein gewisses Maß an Selbstständigkeit und Vertrauen ist wichtig, um selbst entscheiden zu können, welche Aufgabe zu welchem Zeitpunkt wie erledigt wird.
  • Jeder solle das tun, was den eigenen Fähigkeiten entspreche, am meisten Freude bereite und der Arbeit einen Sinn gebe.

Pausen und Unterstützung durch Vorgesetzte

So hätten Arbeitnehmer, die alle 90 Minuten eine Pause einlegen eine höhere Konzentrationsfähigkeit, seien deutlich kreativer und gesünder als jene, die keine oder nur eine Pause pro Tag machen, sagt Schwartz. Jede zusätzliche Arbeitsstunde, mit der jemand die wöchentliche 40-Stunden-Marke überschreite, mache ihn zudem unzufriedener. Umgekehrt bleibe ein Mitarbeiter einem Unternehmen mit größerer Wahrscheinlichkeit erhalten, wenn er einen Vorgesetzten habe, der ihn aktiv unterstützt.

Experten übertragen die Ergebnisse nach Deutschland: Auch hier sinkt die Mitarbeiterzufriedenheit seit Jahren stetig. Und laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK aus dem Jahr 2013 schneiden die Deutschen auch im internationalen Vergleich schlecht ab. Nur 34 Prozent der Befragten sind demnach mit ihrem Job vollauf zufrieden.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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