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12.11.2014

Zu wenig Datensicherheit in der Cloud

Einer Studie zufolge tun sich Unternehmen mit Sicherheitstechnologien wie Verschlüsselung, Authentifizierung und Key-Management noch schwer.

Viele IT-Abteilungen in Unternehmen haben Probleme Unternehmensdaten in der Cloud zu kontrollieren. Nur 38 Prozent der Unternehmen verfügen über klar definierte Regeln für den Schutz vertraulicher Informationen in der Cloud. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie des Ponemon Institutes. Im Rahmen der Umfrage mit dem Titel „The Challenges of Cloud Information Governance: A Global Data Security Study“ hat das Institut über 1.800 IT-Verantwortliche weltweit befragt.

Keine klaren Verantwortlichkeiten

Obwohl immer mehr Firmen Dienste aus der Wolke nutzen, verfügen nur 38 Prozent der Unternehmen über klar definierte Verantwortlichkeiten für die Absicherung vertraulicher Informationen in der Cloud. Im Durchschnitt werden die Hälfte aller Cloud-Dienste in Unternehmen von anderen Abteilungen als der IT eingerichtet und genutzt. Bei der Frage, wer für die Sicherheit der Daten in der Cloud verantwortlich ist, gehen die Meinungen deutlich auseinander. 35 Prozent der Umfrageteilnehmer sagen, dass die Verantwortung sowohl beim Anwender als auch beim Anbieter der Cloud-Lösung liegt. Weitere 33 Prozent sehen sie beim Benutzer und das übrige Drittel beim Cloud-Anbieter.

Verschlüsselung wird wenig verwendet

Obwohl sich die große Mehrheit der Befragen (71 Prozent) einig ist, dass Verschlüsselung in der Cloud wichtig ist, nutzen es bei weitem nicht alle. Nur 39 Prozent sagen, dass ihr Unternehmen Verschlüsselung, Tokenization oder andere kryptographische Methoden einsetzt. 34 Prozent verfolgt bereits eine Sicherheitsstrategie, die beispielsweise Verschlüsselung zur Bedingung für die Nutzung bestimmter Cloud-Ressourcen macht.

Besonders erschreckend: Ein Drittel (33 Prozent) der befragten IT-Entscheider wissen nicht, welche Sicherheitslösungen ihr Unternehmen einsetzt. 29 Prozent verlassen sich auf zubuchbare Premium-Sicherheitsdienste ihres Cloud-Anbieters.

Zugang auch von Dritten

Hinsichtlich des Zugangsmanagements finden 68 Prozent, dass die Verwaltung der Nutzeridentitäten in der Cloud komplexer ist. Bei fast zwei Dritteln (62 Prozent) der Befragten dürfen sogar Dritte auf Daten in der Wolke zugreifen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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