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03.05.2001

Wunsch und Wirklichkeit (QZ - Notizen)

Eine Langzeitstudie in zertifizierten Unternehmen, durchgeführt von der Gesellschaft für Training (GMT), Neu-Anspach, hat nach eigenen Angaben erschreckende Zustände aufgezeigt. Was das Verhältnis von Geschäftsleitung und Qualitätsbeauftragten anbelangt sei der Alltag in vielen Unternehmen geprägt von Unverständnis und Missachtung seitens der Geschäftsführung.

Rund zwei Drittel der Befragten waren der Meinung, dass ihre Geschäftsleitung nicht verstanden habe, was ein modernes Qualitätsmanagement-System zu leisten im Stande sei. In den meisten Fällen sei auch prozessorientiertes Qualitätsmanagement nicht verstanden worden. Die Forderung der Qualitätsverantwortlichen, die 85 Prozent der Befragten äußerten, war der Ruf nach einem moderneren Führungsstil, offener Kommunikation und einer in ihren Grundzügen neuen Unternehmenskultur. Nach Angaben von GMT wurden in der Umfrage Stimmen laut, die beklagten, dass oft nur die Rolle des "Hofnarren" für den Qualitätsmanager bleibe.

Im Zeitraum von Juni 1998 bis März 2001 hat die GMT eine Untersuchung über Anspruch und Realität der Aussagen von Vorständen und Geschäftsleitungen zertifizierter Unternehmen zu ihrer Qualitätspolitik durchgeführt. Das Ziel war es, herauszufinden, wie weit die Verantwortlichen tatsächlich sicherstellen, dass die proklamierte Qualitätsphilosophie im Unternehmen gelebt wird. Das ernüchternde Ergebnis: Insgesamt sind 91 Prozent der befragten Qualitätsmanager mit dem Erreichten unzufrieden.


Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

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