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09.08.2018

Kleinere Unternehmen sparen an Sicherheit und Gesundheit

Das Wohlergehen der Arbeitnehmer (82%) sowie die Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften (79%) sind die wichtigsten Treiber für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, so die Einschätzung von 1700 Branchenexperten in der neuesten ViewPoint-Studie, die im Juni von DNV GL durchgeführt wurde. Andere Treiber schneiden deutlich schlechter ab, interne Richtlinien, Geschäftskontinuität und Markenreputation folgen.

Die Hauptrisiken für die Gesundheit und Sicherheit von Beschäftigten stammen in zwei Dritteln der Fälle aus den Bereich "Maschinen und Anlagen". Mit sechs von zehn Fällen birgt das Arbeitsumfeld das zweitgrößte Risiko.

Im Vergleich zu einer Umfrage zum gleichen Thema im Jahr 2014 sind die Risiken, die von Maschinen und Anlagen ausgehen, um 29 Prozentpunkte sowie jene aus dem Arbeitsumfeld um 32 Prozentpunkte gestiegen. Dies kann auf eine spezifischere Gesetzgebung in Bezug auf Maschinen und Anlagen sowie Arbeitsumgebungen in den letzten Jahren zurückgeführt werden.

Zertifizierte Unternehmen haben die Bedeutung von SGA erkannt

Eine verbesserte Fähigkeit, Gesetze und Vorschriften einzuhalten und die Zahl der Verletzungen zu reduzieren, wird natürlich als der größte Nutzen der implementierten Sicherheitsmaßnahmen genannt. Mehr als die Hälfte der Unternehmen gibt zudem an, dass der Nutzen der Umsetzung von Minderungsmaßnahmen größer ist als die Kosten.

Dieser Anteil steigt auf knapp zwei Drittel bei Unternehmen mit einem zertifizierten Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und auf drei Viertel bei führenden Unternehmen.

Arbeits- und Gesundheitsschutz als Teil der Geschäftsstrategie

Betrachtet man, wie Unternehmen das Thema aus strategischer Sicht angehen, so gibt die Hälfte der Befragten an, dass Arbeits- und Gesundheitsschutz eine hohe Relevanz für ihre gesamte Geschäftsstrategie haben.

Bei kleinen Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern ist das Bild anders. Nur vier von zehn geben an, dass der Nutzen die Kosten übersteigt und dass Arbeits- und Gesundheitsschutz für ihre Geschäftsstrategie sehr wichtig ist.

Kleinere Unternehmen priorisieren Arbeits- und Gesundheitsschutz nicht

Während über die Hälfte der großen Unternehmen in den kommenden Jahren ihre Investitionen sogar erhöhen wollen, sieht das nur ein Drittel der kleinen Unternehmen. Insgesamt lässt sich daraus schließen, dass kleine Unternehmen den Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes mehr Aufmerksamkeit schenken könnten.

Dies stellt ein Risiko dar, da in den meisten Regionen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dominieren und in Summe etwa 99 % aller Unternehmen sowie 70 % der Arbeitsplätze im OECD-Raum ausmachen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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