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28.08.2019

Werden Hersteller von Medizinprodukten strenger überwacht?

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn(CDU) hat ein Gesetz zur besseren Überwachung von Medizinprodukten vorgelegt. «Wir wollen, dass Medizinprodukte für die Patienten sicher und kein Risiko für sie sind.»

Mit der Reform setze man europäische Vorgaben um. Die EU reagierte damit auf den Skandal um manipulierte Brustimplantate. Das Gesetz liegt den anderen Ministerien zur Abstimmung vor.

Spahn will die Risikobewertung und Überwachung von Produkten wie künstliche Knie oder Hüften, Herzschrittmacher oder chirurgisches Besteck auf Bundesebene zentralisieren.

Wer überwacht die Hersteller?

Bisher ist der Bund für die Risikoeinschätzung zuständig, die Länder sind es für die Überwachung. Konkret sollen Aufsicht und Kontrolle am Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und beim Paul-Ehrlich-Institut, dem Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, konzentriert werden.

Im Frühjahr hatte Spahn zudem angekündigt, Implantate zentral registrieren zu lassen, um mehr Qualität und Sicherheit für die Patienten zu erreichen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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