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12.01.2017

Wenn aus Daten Informationen werden

Unter dem Motto „Get ready for Connected Industries!“ fand im November 2016 die 7. Aachener Informationsmanagement-Tagung statt. In mehr als 20 Vorträgen wurde über die fortschreitende Vernetzung in Transport und Industrie informiert.

120 Teilnehmer fanden sich auf der Aachener Informationsmanagement-Tagung ein.

Den Schwerpunkt der Veranstaltung bildete der vierstufige Entwicklungsprozess eines Unternehmens hinsichtlich seiner Industrie-4.0-Fähigkeit. Mit dem unter dem Dach der acatech (Deutsche Akademie der Technikwissenschaften) entwickelten Reifegradmodell Industrie-4.0-Maturity-Index können die vier Aktionsfelder Ressourcen, IT, Organisation und Kultur beleuchtet und bewertet werden. Das Reifegradmodell ermöglicht, die notwendigen nächsten Schritte hin zum Unternehmen 4.0 individuell und adäquat abzuleiten.

Auf dem Weg zu Industrie 4.0

Industrie 4.0 ist längst in aller Munde. Mit den technischen Voraussetzungen oder den Konsequenzen im täglichen Arbeitsablauf setzen sich bisher nur einige Experten auseinander und vom eigentlichen Nutzen profitieren erst recht wenige Anwender. „Der Nutzen von Industrie 4.0 durch die digitale Vernetzung zeigt sich direkt oder indirekt über Einsparung von Fehlern und Kostentreibern“, sagte dazu Professor Dr. Volker Stich, Geschäftsführer des FIR.

„Bereits bei der aktuell geringen Umsetzung der digitalen Vernetzung ergibt sich schon heute eine Wertschöpfungssteigerung von ca. 20 bis 30 Prozent“. Im Fokus der IM-Tagung standen daher die Potenziale und Voraussetzungen der Wertschöpfung aus Daten, die sich in die Stufen Sichtbarkeit, Transparenz, Prognosefähigkeit und Adaptierbarkeit unterteilen lassen.

Digitale Vernetzung ist das Zauberwort

Ob es um Lagerverwaltung, Logistik oder „smarte Produktion“ geht, überall steht die Optimierung möglichst der gesamten Lieferkette im Zentrum. Um diese Logistikprozesse weiter zu optimieren, treibt beispielsweise IBM die Entwicklung von Mustererkennung weiter voran.

Dr. Mark Mattingley-Scott, Lead Architecture for Big Data & Industrie 4.0, stellte in diesem Zusammenhang Transparenz und Offenlegung von Wirkungszusammenhängen heraus. Wichtig sei, nicht nur zu erkennen, dass etwas passiert, sondern auch daraus folgern zu können, warum etwas passiert. Kommt es etwa zu Unwetter oder Stau auf den Straßen, ist klar, dass sich eine erwartete Lieferung verspätet und entsprechend später bearbeitet werden muss, also auch dann noch Personal und Lagerplatz vorhanden sein müssen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

FIR e. V. an der RWTH Aachen

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