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07.09.2018

Was tun, wenn der Unternehmer ausfällt?

Viele Unternehmer sind nicht ausreichend vorbereitet auf die Folgen eines Unfalls oder einer schweren Krankheit. Fällt der Unternehmer über einen längeren Zeitraum aus, geraten nicht wenige Unternehmen ins Wanken. Leidtragende sind auch die Mitarbeiter, die Kunden und die Lieferanten des Unternehmens.

"Es liegt in der Natur der Sache, dass das Vermögen vieler kleiner und mittelständischer Unternehmer sehr oft in der Firma steckt und deswegen seitens des Ehepartners oder anderer Familienangehöriger nicht angetastet werden kann", erklärt Marc Berg von Lorbetzki & Berg OHG, der sich mit den Risikothemen von Familienunternehmen beschäftigt. Dann fehlt es an liquiden Mitteln, um schnell reagieren zu können. Hinzu kommt, dass oft ein Großteil des Unternehemenswissens für andere unzugänglich ist.

Notfallpläne gegen Ausfallrisiken

Deswegen ist es wichtig, über entsprechende Notfallpläne zu verfügen – organisatorisch und finanziell, so Berg. Die Handlungsfähigkeit gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Banken müsse genauso gewährleistet sein wie Vollmachten für den engeren Familienkreis. Dabei sollten die leitende Angestellten und die Familie einbezogen werden.

Gehälter und Lieferanten müssen weiter bezahlt und Kunden bedient werden. Die Prozesse dürfen nicht zum Erliegen kommen. Entsprechende Maßnahmen reichen von Passworten für die IT über eine persönliche Vertretung bis hin zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten.

"Ein Schutz des Unternehmens und seiner Strukturen ist immer auch eine Frage der Organisation, der Zugänglichkeit zu Informationen und entsprechender Handlungsberechtigungen für den Fall der Fälle", so Berg.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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