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06.06.2019

Was Digitalisierung dem Gesundheitssektor bringt

Am Campus der Universitätsmedizin Mannheim sind zwei Vorhaben angelaufen, die zeigen sollen, welche Chancen Digitale Transformation und Künstliche Intelligenz dem Gesundheitssektor eröffnen.

Forscher von der Fraunhofer-Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie PAMB, das Universitätsklinikum Mannheim und weitere Partner vernetzen dazu einen Operationssaal und eine Krankenstation.

Künstliche Intelligenz hilft bei Prozessen

Fallen Operationen oder ganze Klinikaufenthalte künftig kürzer aus, weil Künstliche Intelligenz die Prozessabläufe in Krankenhäusern zu optimieren hilft? Wird die personalisierte Medizin möglich? Haben Ärzte und Pfleger mehr Zeit für ihre Patienten, weil intelligente Algorithmen den lästigen Papierkram für sie übernehmen?

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen stecke noch in den Kinderschuhen, sagt Christian Reis, stellvertretender Leiter der Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie PAMB. Unmengen Daten fallen permanent im Klinikalltag an. Bislang werden sie nur teilweise erfasst und stehen nur bedingt für Auswertungen zur Verfügung. Es ist deshalb völlig unklar, welches Potenzial in ihnen schlummert.

Zwei Pilotprojekte, um KI zu testen

Das zu ergründen ist das Ziel zweier Vorhaben, die fast zeitgleich in Mannheim angelaufen sind: Im Projekt „Mannheim Medical Transfer Center“ (M2TC) vernetzen die Wissenschaftler zusammen mit Partnern aus der Industrie alle medizinischen Geräte eines Operationssaals am Universitätsklinikum Mannheim miteinander.

Alle Daten, die während eines operativen Eingriffs anfallen, sollen dann zentral erfasst werden. In einem zweiten Schritt soll dann geprüft werden, ob die Datenbasis groß genug ist, um sie von einer Künstlichen Intelligenz auswerten zu lassen. Ist das der Fall, werde sich schnell zeigen, ob und wie die Schlussfolgerungen der Algorithmen den Klinikalltag verbessern können.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Fraunhofer IPA

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