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29.08.2016

Was bedeutet "Made in China 2025"?

Um das Wirtschaftswachstum in China anzukurbeln, hat die Regierung in Peking im vergangenen Jahr die Initiative „Made in China 2025“ ins Leben gerufen. Besonders durch die Einführung neuer Technologien soll die produzierende Industrie innerhalb des nächsten Jahrzehnts vorangetrieben werden. Analog zu Industrie 4.0 möchte die chinesische Regierung die Innovationskraft des Landes ausbauen.

In der Produktion sollen neben der Schnelligkeit auch qualitative Aspekte eine größere Bedeutung erhalten. Dazu sollen Prozesse automatisiert und neue Technologien wie Big Data, Sensoren und Cloud-Services einbezogen werden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem chinesischen Festland künftig auf einer nachhaltigen Produktion.

Geschäftschancen für deutsche Unternehmen

Es wird erwartet, dass die Strategie „Made in China 2025“ zu neuen und richtungsweisenden Innovationen aus China führt, die auch deutschen Unternehmen viele neue Kooperations- und Investitionsmöglichkeiten bieten. So möchte sich China etwa in den Bereichen technologisches Know-how und prozessuale Optimierung in verschiedenen Industriesektoren steigern, indem das Land die internationalen Beziehungen zu Technologieunternehmen intensiviert

Großer Bedarf an Standardisierung

Außerdem soll die Etablierung von Standards weiter vorangetrieben werden. Der Bedarf Chinas an Technologien und Qualitätsnormen im Bereich der Industrie 4.0 kann deutschen Unternehmen interessante Absatzmöglichkeiten und die Chance auf eine nachhaltige Marktdurchdringung bieten. Deutsche Unternehmen verfügen schon vielfach über eine weitreichende Expertise hinsichtlich der industriellen Produktion der Zukunft.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Hong Kong Trade Development Council (HKTDC)

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