nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
04.08.2014

Vor- und Nachteile von automatisierten Software-Tests

Das Testen von Software ist in der Ingenieurswelt zu einer eigenständigen Disziplin geworden. Auf der Softwarequalitätskonferenz „iqnite“ stand daher das Thema Testautomatisierung im Mittelpunkt.

iqnite-Konferenz: Michael Lüttel

iqnite-Konferenz: Michael Lüttel

Auf der iqnite-Konferenz in Düsseldorf stand das Thema Automatisierung von Software-Tests im Mittelpunkt – mit dem Fokus auf Ressourcenschonung: „Es geht vor allem darum, unser fachliches Personal von routinemäßigen Testaufgaben zu entlasten und einmal erstellte Testartefakte wiederzuverwenden, anstatt sie immer wieder neu zu erstellen“, so Michael Lüttel von der Deutschen Flugsicherung (DFS).

Regressionstests: Häufig wiederkehrende Prüfungen

Dabei gehe es in erster Linie um sogenannte Regressionstests, also Prüfungen, die immer wiederkehren, wenn ein neues Update einer Software ansteht. Dies ist bei Lüttel bis zu sieben Mal im Jahr der Fall. Und jedes Mal hat es die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH dabei mit rund 9.000 Testfällen und 81.000 Testschritten zu tun.

Qualitätsgewinn muss stimmen

Doch es bestehen auch Risiken: „Automatisierung macht nur dann Sinn, wenn sie mehr Aufwände einspart als sie selbst erzeugt“, so Lüttel. Der Qualitätsgewinn gegenüber manuell durchgeführter Regression sei bei der Kosten-Nutzen-Abschätzung ebenso relevant wie die Umsetzung. „Außerdem müssen die Automatisierungswerkzeuge im Praxiseinsatz erst einmal zeigen, wie weit sie etwa das Testen grafischer Benutzeroberflächen unterstützen, ob sie anwendungsnah verwendbar sind und ob sie die Steuerung der Testabläufe ermöglichen.“

“Nicht auspacken und losstarten”

In die gleiche Kerbe schlug Jochen Brunnstein, Principal Consultant bei SQS. Er betonte, dass sich Automatisierungswerkzeuge praktisch nie einfach auspacken und sofort einsetzen lassen: „Manchmal macht Testautomatisierung gar keinen Sinn, weil die Einsparungen geringer wären als die Investitionen. Für jede Testprozedur gilt es zu prüfen: Wieviel Aufwand ist zu erwarten? Und welchen Nutzen erhalte ich dafür?“ Selbst wenn diese Kosten-Nutzen-Rechnung positiv ausfalle, stünden fast immer umfangreiche Anpassungen der Testautomatisierungs-Tools an.

Insgesamt fanden auf der dreitägigen iqnite rund 50 Workshops und Vorträge statt, die rund 400 Teilnehmer anzogen. Weitere Infos zur Konferenz und zu den Vorträgen: www.iqnite-conferences.com/de .

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Unternehmensinformation

SQS Software Quality SystemsAG

Stollwerckstr. 11
DE 51149 Köln
Tel.: 02203 9154-0
Fax: 02203 9154-15

DNV GL Business Assurance [Anzeige]

Kostenloser Download

  • 5 Schritte zu einem nachhaltigen Prozessmanagement

  • Prozessreifegrad Assessments

  • Self-Assessment BPM

Jetzt kostenlos downloaden!