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14.01.2015

Von Big Data zu Smart Data

Technische Gesichtspunkte haben beim Datensammeln ausgedient, denn die Datenschwemme überfordert Unternehmen. Gerade unstrukturierte Daten wie Bilder, Blogs erfordern neue Analysemethoden, die die Qualität der Informationen filtern können.

Noch immer dreht sich die Big-Data-Diskussion häufig darum, wie große Datenmengen schnell verarbeitet werden können – eine technische Perspektive. Allerdings sehen Experten bislang noch keine einfache Methode, um aus Big Data künftig Smart Data zu machen.

Auf der Webseite „BigData-Insider“ stellen die IT-Experten Ralf Reich und Soumendra Mohanty von Mindtree einige Ansätze vor:

  1. Fragen an die Daten stellen: Wie sind die Daten verteilt? Müssen die relevanten Daten aus einer Masse an „Datenmüll“ herausgefiltert werden?
  2. Perspektive auf Daten ändern: Daten müssen mit dem Blick auf eine gesuchte Lösung interpretiert werden, nicht nach zufälligen Mustern.
  3. Den Kontext beachten: Isolierte Informationen sind oft wertlos, wenn nicht bekannt ist, was dem Schritt (etwa der Klick auf eine Link) vor- oder nachgelagert ist. Dafür sind Algorithmen nötig, die die Daten sinnvoll sortieren, um sie nutzbar zu machen, statt sie nur zu speichern.
  4. Alternativen zu Big Data: Oft reicht ein kleines, intelligent zusammengestelltes Datenset, um beispielsweise dem Kunden passende Produktempfehlungen zu präsentieren.

All dies erfordert einen Paradigmenwechsel und Umdenken. Das bedeute aber Aufwand, so die Experten von Mindtree. Und erst wenn es die Unternehmen schaffen, die passenden Instrumente zu entwickeln, können Sie deren volles Potenzial nutzen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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