nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
17.05.2001

Versäumte Standardisierung behindert Mobilfunkmarkt

Obwohl die dritte Generation des Mobilfunks bereits am Start steht, wird es wieder keinen weltweiten Standard geben. Die Highspeed-Mobilfunknetze benutzen je nach Kontinent verschiedene Frequenzbänder. Während in Europa und Japan UMTS verwendet wird, hat die für weltweite Telekommunikations-Regulierung zuständige Organisation, die International Telecommunications Union (ITU), darüber hinaus noch zwei andere Standards zugelassen: In den USA wird "CDMA2000" benutzt, in Fernost "UWC-136". Diese Varianten sind zwar technisch verwandt mit UMTS, verwenden aber unterschiedliche Frequenzbänder. Die Folgen: Wer ein UMTS-Handy in Europa kauft, kann es in den USA nicht verwenden, denn die üblichen Endgeräte werden die verschiedenen Standards nicht verstehen. Vielreisende haben das Nachsehen: Sie müssen teure Universalgeräte, die auf verschiedenen Frequenzen arbeiten, leihen oder kaufen. Die weltweite Vernetzung der Wirtschaft erfordert Endgeräte, die gerade im wichtigen Markt USA funktionieren. Doch die in Europa verwendeten Frequenzen für UMTS sind in den USA teilweise schon von anderen Diensten belegt. Das Problem unterschiedlicher Standards der GSM-Handynetze wird also in die Zukunft weitergetragen, obwohl es technisch anders möglich wäre. "Durch die Inkompatibilität der Standards wird der Markt für die dritte Generation des Mobilfunks insgesamt gebremst", so die Einschätzung von Thomas Spiegelmeier, UMTS-Experte der Mummert + Partner Unternehmensberatung. Die an der Entscheidung beteiligten Länder haben offensichtlich wenig dazugelernt.Quelle:


Petra Weber, QM-InfoCenter-Redaktion
newsredaktion <AT> qm-infocenter.de

DNV GL Business Assurance [Anzeige]

Kostenloser Download

  • 5 Schritte zu einem nachhaltigen Prozessmanagement

  • Prozessreifegrad Assessments

  • Self-Assessment BPM

Jetzt kostenlos downloaden!